Jessica Alba (40) hofft, das Thema Therapie entstigmatisieren zu können! 2019 erzählte die Schauspielerin, dass sie gemeinsam mit ihrer ältesten Tochter Honor (13) zu einem Psychotherapeuten gehe. Grund dafür war, dass die dreifache Mutter lernen wollte, wie sie zukünftig besser mit ihrem Kind kommunizieren und auf dessen Bedürfnisse eingehen könne. Warum Jessica den Gang zum Therapeuten öffentlich machte, erklärte die 40-Jährige jetzt.

"Ich denke, ich wollte einfach nur versuchen zu entstigmatisieren, was das ist", erzählte die "Fantastic Four"-Darstellerin in einem Interview mit People. Zudem glaube sie, dass es dadurch für andere auch weniger angsteinflößend sei. In der Mutter-Kind-Therapie gehe es für sie darum herauszufinden, wie sie für ihre Kinder da sein und ihnen die beste Mutter sein könne. "Es gibt aber nicht wirklich das eine Rezept, das für alle funktioniert", stellte die Unternehmerin klar.

Neben einer guten Kommunikation zwischen ihr und ihren Kindern sei es Jessica aber auch wichtig, ihrem Nachwuchs mit ihrer Erziehung gewisse Eigenschaften mit auf den Weg zu geben. "Ich möchte immer, dass meine Kinder mit den Füßen auf dem Boden bleiben", erklärte die Schauspielerin gegenüber People.

Honor Marie Warren und Jessica Alba im Dezember 2020
Instagram / jessicaalba
Honor Marie Warren und Jessica Alba im Dezember 2020
Jessica Alba mit ihrem Mann Cash Warren und ihren drei Kindern
Instagram / jessicaalba
Jessica Alba mit ihrem Mann Cash Warren und ihren drei Kindern
Jessica Alba im November 2019 bei der Baby2Baby Gala
MEGA
Jessica Alba im November 2019 bei der Baby2Baby Gala
Wie findet ihr es, dass Jessica versucht, Vorurteile zum Thema Therapie auszuräumen?481 Stimmen
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Ich finde das gut! Es sollten mehr Promis ihre Reichweite für ernste Themen nutzen.
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Ich glaube nicht, dass sie damit etwas bewirken wird.


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