Dieser Auftritt wird wohl nicht als einer von Jennifer Lopez' (52) besten in Erinnerung bleiben. Dabei ist die Sängerin eigentlich bekannt dafür, dass sie bei jedem Konzert immer mindestens 110 Prozent gibt. So wie etwa bei ihrer fast schon legendären Halbzeitshow beim Super Bowl 2020 zusammen mit Shakira (44). Doch mit ihrer Performance bei den American Music Awards konnte die sonst so grandiose Künstlerin überhaupt nicht überzeugen – im Gegenteil: Ihr wird sogar vorgeworfen, Playback gesungen zu haben!

Bei der Preisverleihung am Sonntag gab J.Lo "On My Way" zum Besten – einen Song aus dem 2022 erscheinenden Film "Marry Me", in dem sie die weibliche Hauptrolle spielt. Passend zum Titel der romantischen Komödie betrat die Musikerin die AMA-Bühne in einem Hochzeitskleid. Ihr Look ist wahrscheinlich das einzig Positive, denn das Publikum und die Fans haben ihren Auftritt im Netz ansonsten zerrissen. Auf Twitter meldeten sich einige wütende User zu Wort und beschwerten sich, dass es so wirkt, als ob die 51-Jährige nur die Lippen bewegt, aber nicht selbst singt.

Ein Nutzer schrieb sogar: "Jennifer Lopez ist eine Farce." Ein weiterer nimmt die gebürtige New Yorkerin zumindest ein wenig in Schutz und betont: "Warum lipsyncst du? Du hast eine tolle Stimme. Sing einfach den Song!" J.Lo selbst hat sich bisher zu den Reaktionen noch nicht geäußert.

Jennifer Lopez im Februar 2020 in Miami
Getty Images
Jennifer Lopez im Februar 2020 in Miami
Jennifer Lopez bei den American Music Awards in L.A. im November 2021
Getty Images
Jennifer Lopez bei den American Music Awards in L.A. im November 2021
Jennifer Lopez bei der Rock & Roll Hall Of Fame Induction Ceremony im Oktober 2021
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Jennifer Lopez bei der Rock & Roll Hall Of Fame Induction Ceremony im Oktober 2021
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Nee, das würde sie niemals machen.


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