Matthew McConaughey (52) wird doch nicht in die Politik gehen. Anfang des Jahres hatte der Hollywoodstar noch erklärt, dass er in Betracht ziehe, als nächster Gouverneur von Texas zu kandidieren. Vor wenigen Tagen gab der Schauspieler diese Pläne dann jedoch offiziell wieder auf – jedenfalls zunächst. Eine politische Karriere komme für ihn "im Moment" nicht infrage. Aber woher kommt dieser plötzliche Sinneswandel?

In der Tonight Show mit Jimmy Fallon (47) erklärte der "Interstellar"-Star jetzt, dass er eine politische Laufbahn nicht mit seiner Familie und seiner Filmkarriere hätte vereinbaren können: "An diesem Punkt in meinem Leben mit allem – ich habe einen 13-Jährigen, eine Elfjährige und einen Achtjährigen. Das Leben, das ich gerade lebe, die Geschichten, die ich noch erzählen will. An diesem Punkt in meinem Leben ist es nicht das Richtige für mich." Dass er seine Meinung in Zukunft noch einmal ändert, wollte Matthew allerdings nicht ausschließen.

Dabei hätte der 52-Jährige wahrscheinlich gar nicht so schlechte Chancen gehabt, tatsächlich in das Amt des Gouverneurs gewählt zu werden. Noch Ende November lag Matthew in einer Umfrage bei den Wählern vorne. Könnt ihr Matthews Entscheidung verstehen? Stimmt ab!

Matthew McConaughey bei einer Filmvorführung von "The Gentleman" in NYC im Januar 2020
Getty Images
Matthew McConaughey bei einer Filmvorführung von "The Gentleman" in NYC im Januar 2020
Matthew McConaughey mit seiner Frau Camila Alves und den Kindern Livingston, Levi und Vida, 2014
Getty Images
Matthew McConaughey mit seiner Frau Camila Alves und den Kindern Livingston, Levi und Vida, 2014
Matthew McConaughey bei der Premiere von "Sing 2"
Getty Images
Matthew McConaughey bei der Premiere von "Sing 2"
Könnt ihr Matthews Entscheidung verstehen?101 Stimmen
91
Ja, eine Karriere in der Politik ist schließlich ziemlich zeitaufwendig.
10
Nein, ich denke, er hätte das als Gouverneur sehr gut gemacht.


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