Prinz Harry (37) sorgt sich um seine Familie. Der Enkel von Queen Elizabeth II. (95) und seine Frau Herzogin Meghan (40) haben dem britischen Königshaus im Frühjahr 2020 den Rücken gekehrt und sind nach Kalifornien gezogen. Damit gaben sie ihre royalen Rechte und Pflichten ab und wurden finanziell unabhängig – was sich nun als fatal erweisen könnte. Denn so kommen die Royals auch nicht mehr für den Polizeischutz auf, wenn der Herzog von Sussex seine Familie im Vereinigten Königreich besucht. Dagegen will Prinz Harry nun vorgehen und rechtliche Schritte einleiten!

Wie Daily Mail berichtete, haben die Anwälte des 37-Jährigen eine Erklärung abgegeben. "Prinz Harry hat bei der Geburt ein Sicherheitsrisiko fürs Leben geerbt", hieß es demnach. Die Sussexes seien durchaus bereit, für den nötigen Polizeischutz selbst aufzukommen, wie sie es auch derzeit in ihrer Wahlheimat tun. Diese Anfrage sei jedoch zuletzt abgelehnt worden: Demnach bekamen die Wahlamerikaner beispielsweise bei ihrem letzten Besuch keinen Schutz und sahen sich großer Gefahr ausgesetzt!

"Das Vereinigte Königreich wird immer die Heimat von Prinz Harry sein und ein Land, in dem er möchte, dass seine Frau und seine Kinder sicher sind. Mit dem fehlenden Polizeischutz geht ein zu großes persönliches Risiko einher", erklärten die Anwälte weiter. Sollte Harrys Anfrage nach Polizeischutz nicht angenommen werden, werde er bald rechtliche Schritte einleiten.

Herzogin Meghan und Prinz Harry in Dublin
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Herzogin Meghan und Prinz Harry in Dublin
Prinz Harry im Januar 2020
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Prinz Harry im Januar 2020
Prinz Harry und Herzogin Meghan auf der Salute to Freedom Gala 2021
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Prinz Harry und Herzogin Meghan auf der Salute to Freedom Gala 2021
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