Ist die Deutschland sucht den Superstar-Neuauslegung nach hinten losgegangen? 18 Jahre lang hatte Dieter Bohlen (67) mit wechselnden Kollegen am Jurypult der Castingshow gesessen. Da das Format neu ausgerichtet werden sollte, beschloss der Sender allerdings, die Zusammenarbeit mit dem Poptitan zu beenden. Stattdessen besteht die Jury nun aus Schlagerstar Florian Silbereisen (40), Sängerin Ilse DeLange (44) und Musikproduzent Toby Gad (53). Mit den dreien konnte die Show jedoch nur wenige Zuschauer vor die TV-Bildschirme locken: Die Staffel erzielte zum Start die bislang schlechtesten Quoten.

Wie das Medienmagazin DWDL berichtet, schalteten am Samstagabend 2,65 Millionen Menschen ein, um sich die erste Ausgabe der diesjährigen DSDS-Staffel anzusehen – so wenig, wie noch nie zuvor. In den vergangenen Jahren hatten stets über drei Millionen Zuschauer den Auftakt mitverfolgt, 2019 waren es sogar noch 4,4 Millionen. Zudem lag der Marktanteil der gestrigen Sendung in der werberelevanten Zielgruppe der 14- bis 49-Jährigen bei ernüchternden 13,2 Prozent. In den Jahren hatte dieser meist über 20 Prozent betragen.

Im Netz wurde bereits heiß über die vergangene DSDS-Ausgabe diskutiert. Während einige Zuschauer Dieter nicht wirklich vermisst hatten, fehlte er anderen sehr. "Ich möchte Dieter zurück", schrieb zum Beispiel ein Fan, der sich von der neuen Jury nur wenig überzeugt zeigte.

Dieter Bohlen, ehemaliger DSDS-Juror
Getty Images
Dieter Bohlen, ehemaliger DSDS-Juror
Toby Gad, Ilse DeLange und Florian Silbereisen, DSDS-Juroren 2022
RTL / Stefan Gregorowius
Toby Gad, Ilse DeLange und Florian Silbereisen, DSDS-Juroren 2022
Dieter Bohlen, Modern-Talking-Sänger
Getty Images
Dieter Bohlen, Modern-Talking-Sänger
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