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Klage nach "Rust"-Unfall: Statement von Alec Baldwins AnwaltGetty ImagesZur Bildergalerie

Klage nach "Rust"-Unfall: Statement von Alec Baldwins Anwalt

16. Feb. 2022, 18:12 - Melanie A.

Im vergangenen Oktober kam es am Set des Westernfilms "Rust" zu einem schrecklichen Unglück. Schauspieler Alec Baldwin (63) erschoss bei Dreharbeiten aus Versehen die Kamerafrau Halyna Hutchins (✝42). Jetzt reichte ihre Familie Klage gegen Alec, der nicht nur Darsteller, sondern auch Produzent des Films war, und mehrere andere Beteiligte ein. Demnach seien mehrere Sicherheitsvorkehrungen am Set missachtet worden, was zu Halynas Tod führte. Nun äußerte sich Alecs Anwalt in einem Statement zu der Anklage.

"Die Herzen und Gedanken aller sind bei Halynas Familie, die diese unsägliche Tragödie verarbeiten muss. Wir arbeiten weiterhin mit den Behörden zusammen, um herauszufinden, wie die scharfe Munition überhaupt an das 'Rust'-Set kommen konnte. Jede Behauptung, Alec habe leichtsinnig gehandelt, ist völlig falsch", heißt es in dem Statement gegenüber Fox News. Alec habe auf die Mitarbeiter am Set vertraut, die ihm angeblich mitteilten, dass die Waffe in seiner Hand ungefährlich sei. "Schauspieler sollten sich auf die Waffenmeister, die Requisiteure und die Regieassistenten verlassen können und nicht selbst entscheiden, ob eine Waffe gefahrlos benutzt werden kann", erklärte der Anwalt weiter.

Alec selbst hat sich zu dem anstehenden Gerichtsverfahren noch nicht geäußert. Auf Instagram teilte er allerdings ein kurzes Video, in dem es lediglich heißt: "Es wird alles gut." Für viele seiner Follower ist das ganz eindeutig eine Reaktion auf die Anklage.

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Halyna Hutchins, Kamerafrau
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Kamerafrau Halyna Hutchins, 2019
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Alec Baldwin beim Tribeca-Filmfestival in New York City, Juni 2021


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