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Christina Aguilera hätte fast ihren Nachnamen abgeben müssenInstagram / xtinaZur Bildergalerie

Christina Aguilera hätte fast ihren Nachnamen abgeben müssen

3. Okt. 2022, 7:30 - Eyka Nannen

Der Name Christina Aguilera (41) ist heute nicht mehr aus der Musikbranche wegzudenken. Mit unter anderem mit fünf Grammys und unzähligen weiteren Awards ist sie eine der erfolgreichsten Sängerinnen der USA und eine Ikone der frühen 2000er. Auch ihre Parfüms sind ein weltweiter Erfolg – und werben sehr präsent mit ihrem berühmten Namen. Doch fast wäre Christina der Öffentlichkeit ganz anders vorgestellt worden...

Zu Beginn ihrer Musikkarriere sei sie nämlich unter Druck gesetzt worden, ihren Nachnamen zu ändern, verriet sie auf der Billboard Latin Music Week. "Man hat mir diesen Namen bei vielen Gelegenheiten wegnehmen wollen, als ich in diesem Geschäft aufgestiegen bin. Es ist kein einfacher Name, den jeder aussprechen kann", erklärte Christina. Deshalb habe man sie zwingen wollen, einen englisch klingenden Namen anzunehmen. Doch dagegen habe sich die Halb-Ecuadorianerin stark gewehrt. "Ich bin stolz darauf, eine Aguilera zu sein", stellte sie klar.

Kein anderer Name hätte die Identität der Musikerin jemals so widerspiegeln können. "Ich bin Aguilera, ich bin stolz darauf, woher ich komme", machte sie deutlich. Deshalb habe Christina ihr neustes Album auch nach ihrem Nachnamen benannt. "Ich wollte dem Tribut zollen", erklärte sie.

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Christina Aguilera bei den Billboard Women in Music Awards in Kalifornien, März 2022
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Christina Aguilera im Dezember 2021 in Kalifornien
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Matthew Rutler und Christina Aguilera mit ihren Kindern Summer Rain Rutler und Max Bratman
Könnt ihr verstehen, dass man Christina zur Namensänderung gedrängt hat?980 Stimmen
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Ja, Aguilera ist ja wirklich nicht so einfach auszusprechen!
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Nein, der Name klingt doch total gut und hat Wiedererkennungswert!


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