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Blamage für Deutschland: Peter Urban froh über Ikkes ESC-AusChristian Augustin/Getty Images // Instagram / ikkehueftgoldZur Bildergalerie

Blamage für Deutschland: Peter Urban froh über Ikkes ESC-Aus

- Promiflash Redaktion

Peter Urban (74) ist gegen Ikke Hüftgold (46)! Mitte Mai wurde publik, dass der Journalist zum letzten Mal den Eurovision Song Contest moderieren wird. Dieses Jahr wird die Band Lord of the Lost für Deutschland beim ESC antreten. Im ESC-Vorentscheid versuchte auch Ikke Hüftgold sein Glück. Im Promiflash-Interview betont Peter, wie froh er darüber ist, dass der Partyschlagersänger nicht auserwählt wurde: Ikke hätte Deutschland blamiert!

"Er wäre aufgefallen, aber negativ. Das ist die Art von Musik, über die sich Europa totlacht", stellt Peter im Interview mit Promiflash fest. Der Musiker ist sich sicher, dass Deutschland mit Ikke erneut auf einem hinteren Platz gelandet wäre. "Ich glaube, das wäre ein bisschen peinlich geworden. Ich bin froh, dass das Votum so ausfiel", erklärt die TV-Persönlichkeit.

Mit Lord of the Lost habe Deutschland aber dieses Jahr beim ESC wirklich gute Chancen, weit zu kommen, ist sich Peter sicher. "Der Auftritt fällt auf, die Band fällt auf. Die machen einen sehr professionellen Eindruck. So wie ich die erlebe, ist das eine sehr erfahrene, weltgewandte, spektakuläre Band", schwärmt er von den Musikern aus Hamburg.

Ikke Hüftgold beim ESC-Vorentscheid
Getty Images
Ikke Hüftgold beim ESC-Vorentscheid
Peter Urban, Moderator
Instagram / peterurban_onair_esc
Peter Urban, Moderator
Die Band Lord of the Lost beim ESC-Vorentscheid 2023
Getty Images
Die Band Lord of the Lost beim ESC-Vorentscheid 2023
Seht ihr das auch so, dass Ikke Deutschland beim ESC blamiert hätte?
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