Prinzessin Märtha Louise floppt mit dem eigenen Unternehmen

Prinzessin Märtha Louise floppt mit dem eigenen Unternehmen

- Anja-Stine Andresen
Lesezeit: 2 min

Prinzessin Märtha Louise von Norwegen (53) steht einmal mehr im Mittelpunkt der Schlagzeilen – diesmal aufgrund finanzieller Schwierigkeiten. Berichten des Senders TV 2 zufolge hat die 53-Jährige mit ihrem Unternehmen PML International AS seit dessen Gründung im Jahr 2020 keinen einzigen Euro an Einnahmen erzielen können. Ein Jahresabschluss von 2024 dokumentiert zwar ein positives Gesamtergebnis, dies sei jedoch nur durch Unternehmensanteile möglich gewesen. Die laufenden Kosten sollen sich trotzdem auf über 50.000 norwegische Kronen belaufen (umgerechnet rund 4.200 Euro). Außerdem wurde bekannt, dass ein Inkassobüro mit der Eintreibung offener Rechnungen beauftragt wurde, die offenbar im Zusammenhang mit ihrer Hochzeit stehen.

Die Tochter von König Harald V. (88), die für ihre unkonventionelle Art bekannt ist, kämpft schon seit Jahren mit finanziellen und öffentlichen Hürden. Besonders schlimm: Sie darf ihren Prinzessinnen-Titel nicht für kommerzielle Zwecke nutzen, was ihre unternehmerischen Ambitionen einschränkt. Märtha Louise, die auch als Geistheilerin und Modedesignerin tätig ist, scheint sich jedoch nicht entmutigen zu lassen: Mit ihrer Marke Hést konnte sie kürzlich ein kleines Erfolgserlebnis feiern und das fünfjährige Bestehen der Kollektion zelebrieren – ein Lichtblick inmitten der Herausforderungen der letzten Zeit.

Das Leben der Prinzessin war stets von Höhen und Tiefen geprägt. Nach turbulenten Jahren in Ehe und Karriere bietet Märtha Louise nun auch keinen Einblick mehr in ihr einstiges Familienhaus in Lommedalen. Die Immobilie, die sie einst mit ihrem verstorbenen Ehemann Ari Behn (†47) teilte, hat sie vor Kurzem zum Verkauf angeboten. Für die dreifache Mutter scheint dies ein Symbol des Neuanfangs zu sein, auch wenn sie in finanzieller Hinsicht weiterhin vor großen Aufgaben steht.

Prinzessin Märtha Louise, 2022
Getty Images
Prinzessin Märtha Louise, 2022
Prinzessin Märtha Louise und Durek Verrett, Juni 2025
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Prinzessin Märtha Louise und Durek Verrett, Juni 2025
Prinzessin Märtha Louise und Ari Behn im Juni 2010
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Prinzessin Märtha Louise und Ari Behn im Juni 2010
Was haltet ihr davon, dass Märtha Louise ihre Prinzessinnentitel nicht für kommerzielle Zwecke nutzen darf?