Prinz George: Mutter von Mitschüler plaudert über Kate
Prinzessin Kate (43) sorgt auch abseits ihrer royalen Verpflichtungen für Bewunderung. Wie kürzlich bekannt wurde, bringt die Prinzessin von Wales ihre Kinder, Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (10) und Prinz Louis (7), selbst zur Schule. Auch bei den Rugby- und Fußballspielen ihrer Sprösslinge lässt sie es sich nicht nehmen, live dabei zu sein. Panthea Parker, Darstellerin der Reality-Show "The Real Housewives of London", verriet dem Magazin Hello, dass sie Kate oft treffe, da ihre Kinder in den Schulmannschaften regelmäßig gegeneinander antreten. Besonders beeindruckt zeigt sie sich von Kates Engagement und Freundlichkeit: "Sie hat so viel Klasse, sie ist so liebenswert, und sie verpasst nie ein Spiel ihrer Kinder."
Privates aus dem Leben der Royals dringt nur selten an die Öffentlichkeit, doch Panthea, selbst Mutter von drei Kindern, berichtete, dass ihre Begegnungen mit Kate zwar meist aus der Ferne stattfinden, aber trotzdem Eindruck hinterlassen. Sie bewundert ihre Hingabe und die Zeit, die Kate trotz ihres vollen Kalenders für ihre Familie aufbringt. "Das ist einfach unglaublich", fügte sie hinzu. Rugby und Fußball sind offenbar nicht die einzigen Sportarten, die eine Verbindung schaffen. Auch Pantheas Kinder spielen gern Tennis, eine Sportart, die ebenfalls von den Wales-Kindern geschätzt wird.
Dieses Bestreben nach Normalität und familiärem Zusammenhalt passt zu den jüngsten Bemühungen der Royals, ihren Kindern ein möglichst bodenständiges Leben zu ermöglichen. Die Eltern wissen um die besondere Verantwortung, die insbesondere auf Prinz George als zukünftigem König ruht. Dabei scheint es für Kate und Prinz William (43) oberste Priorität zu haben, dass ihre Kinder trotz ihres königlichen Status’ natürliche und gut geerdete Persönlichkeiten entwickeln. Experten sehen dies als Bilanz einer modernen Erziehung, die Bezug zur Realität ihrer Kinder bewahren und ihnen dennoch einen robusten Halt in ihrer späteren Rolle geben soll.