Krebs bei zwei Royals: Gibt Prinz William Harry die Schuld?
Jüngst behauptete der royale Biograf Andrew Lownie, dass Prinz William (43) seinem jüngeren Bruder Harry (41) wahrscheinlich eine Mitschuld an den Krebsdiagnosen von Prinzessin Kate (43) und König Charles III. (77) gebe. In einem Interview erläuterte Lownie laut dem Magazin Ok!: "Es gibt Argumente dafür, dass einige dieser Erkrankungen durch die Probleme der sogenannten Ersatzleute hervorgerufen werden." Kate und Charles hatten 2024 wenige Wochen nacheinander ihre Diagnosen öffentlich gemacht, was die Familie schwer belastete. William sieht die Zukunft der Monarchie offenbar eng mit Kates Gesundheit verknüpft und bezeichnete sie als "den Dreh- und Angelpunkt".
Als bekannt wurde, dass Charles an Krebs erkrankt ist, zögerte Harry nicht lange und reiste umgehend zu seinem Vater. In einem Interview mit Good Morning America sagte er damals: "Ich liebe meine Familie. Der Umstand, dass ich ins Flugzeug steigen konnte, um Zeit mit ihm zu verbringen, macht mich dankbar." Medienberichten zufolge arrangierte König Charles heimlich ein weiteres Treffen mit Harry, nachdem Kate Anfang 2025 ihre Remission bekannt gegeben hatte. Dieses Treffen fand völlig unbemerkt von William statt, der laut einer Quelle "fassungslos" reagierte, als er davon erfuhr. "Hätte William es vorher gewusst, hätte er versucht, es zu verhindern", so der Journalist Rob Shuter.
Die belastete Beziehung der beiden Brüder hatte sich deutlich verschärft, nachdem Harry und seine Frau Meghan Markle (44) 2020 offiziell von königlichen Aufgaben zurückgetreten waren. Insbesondere William und Kate tragen seither die Last, das positive Image der Monarchie unter enormem Druck zu wahren. Kate hat sich bisher nicht öffentlich zu den Problemen ihres Mannes, für den das Jahr 2024 das härteste seines Lebens war, mit seinem Bruder geäußert. Die zukünftigen Herausforderungen scheinen jedoch nicht kleiner zu werden, denn die britischen Royals stehen weiterhin unter intensiver Beobachtung.










