Joe Vogel äußert sich zu Regelbrüchen bei "7 vs. Wild"
Die fünfte Staffel von 7 vs. Wild wird unter den Fans kontrovers diskutiert. Ein Problemthema ist, dass die sieben Kandidaten die Regeln der Produktion nicht immer befolgen. Anfangs hieß es beispielsweise, dass aus Sicherheitsgründen nachts immer ein Feuer brennen sollte, sich die Teilnehmer nie allein vom Lager entfernen sollten und sie nicht mit den indigenen Populationen interagieren dürfen. Diese Punkte wurden in den Episoden jedoch völlig außer Acht gelassen. In einer Fragerunde auf Reddit rechtfertigt sich Joe Vogel nun und merkt an: "Erstens wurden nicht alle Regeln gebrochen, auch wenn wir uns bemüht haben. Manche haben wir gebrochen, weil wir es als erwachsene, mündige Gruppe so entschieden haben."
Joe betont darüber hinaus, dass er durch seine Erfahrung im Regenwald das Risiko für sich selbst gut in Kauf nehmen konnte. "Wenn ich beispielsweise schon dutzende Male nachts im Dschungel unterwegs zur Jagd und zum Fotografieren war, kann ich das Risiko einigermaßen einschätzen", erklärte er in der Fragerunde. Auch David Leichtle, ein weiterer Teilnehmer, habe individuell abgeschätzt, welche Regeln für ihn sinnvoll seien, und sich so trotz der Missachtung der Regeln "sicher" im Regenwald bewegen können.
In den Folgen von "7 vs. Wild", die aktuell auf Amazon Prime Video und YouTube ausgestrahlt werden, betont die Produktion stets, dass diese Regelverstöße nicht mit den Organisatoren abgesprochen waren. Auf Reddit äußert sich jetzt auch einer der Verantwortlichen und stellt klar: "Die Regeln waren zur Sicherheit der Teilnehmer da. Sobald die Teilnehmer ausgesetzt sind, ist es für uns eine Blackbox. Wir hatten nach Sichtung des ersten Materials den Eindruck, dass die Teilnehmer sich bewusst eines höheren Risikos aussetzen, das aber auch gut abschätzen können."








