Matthias Schweighöfer packt aus: So denkt er über das Altern
Matthias Schweighöfer (44) sprach bei der Premiere seines neuen Films "Das Leben der Wünsche" in München darüber, wie er mit dem Altern umgeht. Auch im neuen Streifen spielt das Thema eine Rolle: Matthias verkörpert die Figur Felix, einen Familienvater in einer Lebenskrise, der mit alterstypischen Veränderungen wie etwa Haarverlust kämpft. Doch der Schauspieler macht kein Geheimnis daraus, dass auch das echte Leben seine Spuren hinterlässt. "Ich sehe mich ja natürlich seit vielen Jahren auch immer wieder auf Leinwand oder im Fernsehen und ja: Ich glaube, so gesund altern ist auf jeden Fall eine Aufgabe", erklärte er im Gespräch mit RTL und verriet, dass er mit speziellen Methoden aktiv gegensteuert.
Im Fokus steht für Matthias vor allem eine eiserne Routine. Wie sein Kollege und Filmschauspieler Henry Hübchen (78) augenzwinkernd enthüllte, gehört tägliches Training zu Matthias' Geheimwaffen. Auf Nachfrage bestätigte der Schauspieler das direkt: "Ich habe mir angewöhnt, jeden Tag Sport zu machen, viel zu trainieren, damit die Muskeln einfach noch ein bisschen halten." Botox sei für ihn hingegen keine Option. Lachend stellte er klar: "Nein, um Gottes Willen. Nee, nee, ich kann ja alles noch bewegen."
Auch Meditation spielt für den Vater von zwei Kindern eine wichtige Rolle. So habe er im vergangenen Jahr in einem Zen-Kloster in Japan gelernt, bewusst abzuschalten und sich Inseln der Ruhe zu schaffen. "Ich glaube, man muss irgendwann auch loslassen. Manchmal sitze ich einfach nur da und meditiere", verriet Matthias im Gespräch mit Gala. Die Zeit mit seinen Kindern sowie kleine Alltagsrituale helfen ihm, inmitten seiner internationalen Karriere immer wieder den Fokus neu zu setzen.






