Cameron Diaz im Balanceakt: Filmstar und Vollzeit-Mama
Cameron Diaz (53) ist eine der erfolgreichsten Schauspielerinnen Hollywoods – und eine, die bewusst eine Auszeit gewählt hat, um sich ihrer Familie zu widmen. Rund zehn Jahre lang ließ sie die Filmwelt hinter sich, bevor sie nun mit dem Apple TV+-Film "Outcome" ihr Comeback feierte. An der Seite von Keanu Reeves (61) und Matt Bomer (48) ist sie seit dem 10. April 2026 wieder auf der Leinwand zu sehen. Im Interview mit dem Magazin Ok! sprach Cameron jetzt offen darüber, wie sie ihren Alltag als Mutter und Schauspielerin unter einen Hut bringt – und machte dabei deutlich, dass beides seinen Preis hat.
Bereut hat die Schauspielerin ihre lange Pause keine Sekunde. "Ich bin froh, dass ich eine Pause eingelegt habe und mich auf meine Familie und einen Teil meines Lebens konzentrieren konnte, der mir so viel bedeutet. Aber ich liebe diesen Beruf immer noch. Es ist der schönste Job der Welt", sagte sie gegenüber Ok!. Gleichzeitig gab sie zu, dass das Muttersein alles andere als ein Spaziergang ist. "Ich versuche einfach nur, am Leben zu bleiben, genau wie jede andere Mutter", scherzte sie. Ihr Filmcomeback wertet die Schauspielerin ebenfalls als besonderes Erlebnis: "Es ist unglaublich für mich, immer noch auf so hohem Niveau mit Leuten wie Keanu Reeves zusammenarbeiten zu können."
Cameron ist seit 2015 mit Benji Madden (47) verheiratet. Gemeinsam haben die beiden nun drei Kinder: Tochter Raddix, die 2019 zur Welt kam, Sohn Cardinal, der 2024 geboren wurde, und Sohn Nautas Madden, geboren 2026. Dass die Schauspielerin ihr bisheriges Leben bewusst umgekrempelt hat, machte sie schon früh deutlich. Bei einem Fortune-Gipfeltreffen im Jahr 2014 erklärte sie: "Es fühlte sich richtig an, mein Leben zurückzuerobern, und mir war einfach alles andere egal. Niemandes Meinung, niemandes Erfolg, niemandes Angebot, nichts konnte mich von meiner Entscheidung abbringen, für mich selbst zu sorgen und mir das Leben aufzubauen, das ich mir wirklich gewünscht habe." Den Aufbau ihrer Familie nannte sie dabei das, wofür sie "brennt".










