Prinz William besorgt: Handyverbot für George macht Probleme
Prinz William (43) und Prinzessin Kate (43) haben eine strikte Regel. Ihre drei Kinder, Prinz George (12), Prinzessin Charlotte (10) und Prinz Louis (7), bekommen keine Handys. Während seiner Reise durch Brasilien erklärt der Thronfolger laut People nun jedoch, dass sich dies demnächst ändern könnte. "Unsere Kinder haben keine Handys. Ich denke, wenn George auf die weiterführende Schule kommt, bekommt er vielleicht ein Handy ohne Internetzugang", berichtet William und gibt zu: "Und um ehrlich zu sein, wird das Thema langsam zu einer etwas angespannten Angelegenheit."
Für den Zwölfjährigen ist es schwer, kein Handy haben zu dürfen. Allerdings versuchen Kate und William ihm klarzumachen, warum die Technologie ihre Schattenseiten hat: "Ich glaube, er versteht, warum. Wir erklären ihm, warum wir das für nicht richtig halten. Es ist der Internetzugang, mit dem ich ein Problem habe. Ich finde, Kinder können online auf zu viele Dinge zugreifen, die sie nicht sehen sollten." Seine Kinder sollen deshalb, wenn überhaupt, Mobiltelefone bekommen, die nur für Anrufe und SMS gemacht sind.
Der baldige Schulwechsel von George ist in England ein großes Thema. Lange schien es sicher, dass der zukünftige Thronfolger wie sein Vater und sein Onkel Prinz Harry (41) das Elite-Internat Eton besuchen würde. Doch auch die Schulerfahrungen von Mama Kate, die das Marlborough College besuchte, könnten bei der Entscheidung eine Rolle spielen. Die Royal-Expertin Helena Chard berichtete gegenüber Fox News Digital: "Prinzessin Kate soll deutlich gemacht haben, dass sie es vorziehen würde, wenn Prinz George eine ungezwungene, gemischte Schule besuchen würde."








