Fred Astaires Witwe will Biopic mit Tom Holland stoppen
Tom Holland (29) sollte in einem mit Spannung erwarteten Biopic die Rolle der Tanz- und Hollywoodlegende Fred Astaire übernehmen. Geplant war das Projekt schon seit 2021, mit Sony als Studio und Paul King, bekannt für Filme wie "Paddington", auf dem Regiestuhl. Tom, der vor allem als Spiderman bekannt ist, hätte in dieser neuen Rolle eine ganz andere Facette seines Talents zeigen können. Doch nun macht Robyn Astaire, die Witwe der verstorbenen Ikone, Schlagzeilen. Sie stellt sich strikt gegen den Film und beruft sich dabei auf das Testament ihres Mannes, das jegliche filmische Biografien über sein Leben verbietet.
Die Produktion, die anscheinend auf einem Buch über Fred Astaire basiert, gerät nun ins Stocken. Laut dem Klatschportal TMZ hat Robyn Astaire über ein Anwaltsteam an die Produzentin Amy Pascal ein Schreiben geschickt, in dem sie ihren Widerstand gegenüber dem Projekt äußert. Dabei droht sie allerdings nur mit rechtlichen Schritten, sollte im Film der Eindruck entstehen, das Projekt sei offiziell autorisiert oder stehe im Einklang mit Astaires persönlichem Willen. Sony hat sich dazu bislang nicht offiziell geäußert, ein Insider verriet TMZ jedoch, dass das Studio alle nötigen Rechte an der Buchvorlage besitzt – juristisch könnte der Film also weiterproduziert werden.
Tom Holland, der in der Vergangenheit selbst über seine Vorfreude auf diese anspruchsvolle Rolle gesprochen hatte, äußerte sich bisher nicht zu den Kontroversen. Während Robyn Astaire bestrebt ist, den Wunsch ihres verstorbenen Mannes zu respektieren, bleibt unklar, inwiefern dies die Veröffentlichung des Films beeinflussen könnte. Holland selbst ist für seine Bodenständigkeit und seine engen Bindungen zu seiner Familie bekannt. Privat hält sich der Schauspieler oft zurück und genießt, soweit es ihm möglich ist, ein Leben fernab vom Rampenlicht. Ob er als Fred Astaire auf der Leinwand zu sehen sein wird, steht jedoch weiterhin in den Sternen.






