René Casselly scheitert erneut bei "Ninja Warrior Germany"
René Casselly (29) hat im zweiten Halbfinale von Ninja Warrior Germany in Köln den Turbo gezündet – und trotzdem die Tagessieg-Prämie von 10.000 Euro verpasst. Der Titelverteidiger von 2021 rauschte zwar bis zum Buzzer, landete am Ende aber nur auf Platz drei, wie teleschau berichtet. Oben angekommen grinste der Parcours-King in die RTL-Kameras, während Moderator Frank Buschmann (61) ihm lachend bescheinigte: "Du weißt einfach, wie man Sympathiepunkte gewinnen kann." René konterte mit einer deutlichen Ansage und erklärte: "Auf die paar Peanuts verzichte ich gerne", denn sein Blick gilt allein dem Mount Midoriyama und den 300.000 Euro im großen Finale.
Sandro Scheibler schaffte den Parcours zunächst in 68,61 Sekunden, was lange nach dem Sieg des Abends aussah. René war auf Kurs, wackelte aber an den Pilzköpfen und rutschte im Kamin kurz ab – 69,95 Sekunden, zu langsam für die Prämie. Dann flog sein Rivale Moritz Hans (29) durch die Stangentreppe, hielt nirgendwo inne und drückte nach 64,53 Sekunden. "Was für eine Leistung", staunte Frank in der Show, während Moritz zum Schlagabtausch ansetzte: "Ich habe erstmals den Mount trainiert – zieht euch warm an."
Zwischen René und Moritz herrscht seit Jahren ein sportlicher Wettstreit. 2021 bezwangen beide den Mount, Moritz nur 1,91 Sekunden langsamer – seitdem treiben sie sich mit kleinen Sticheleien zu Höchstleistungen an. Und auch in diesem Jahr zeigt sich, wie eng es zwischen den Top-Athleten zugeht. Schon in der Spezialausgabe "Der Boden ist Lava!" musste René seine Favoritenrolle erstmals abgeben. Dort holte sich Ole Janek den Sieg und das direkte Finalticket. Seine Mission formulierte René dennoch selbstbewusst: "Ich will der erste und einzige Ninja Warrior Germany bleiben." Wer sich am Ende durchsetzt, zeigt sich im großen Finale. Für Frank steht zumindest fest: "Das wird das geilste Finale aller Zeiten."









