Holly Ramsay verteidigt die Hochzeitsrede von Papa Gordon
Holly Ramsay stellt sich hinter ihren Vater Gordon Ramsay (59) und verteidigt dessen viel diskutierte Rede bei ihrer Hochzeit mit Adam Peaty (31). Gefeiert wurde am 27. Dezember in der Bath Abbey, später ging es zur Party ins noble Kin House – Adams Familie blieb den Festivitäten allerdings fern. Während seiner Rede hatte Gordon seine Tochter für ihre Schönheit gelobt und Adam als "glücklichen Mann" bezeichnet, jedoch konnte er sich einen Seitenhieb auf Adams abwesende Eltern nicht verkneifen. Während seine Aussagen im Netz kontrovers diskutiert werden, teilt Holly nun ihre Sichtweise mit.
In einem Interview mit Vogue zeigt Holly Fotos der Feier – darunter auch eine Aufnahme von sich und Adam, auf der sie während Gordons Rede strahlen. "Ich hörte mir die Rede meines Vaters an, schaute mich im Raum um und war überwältigt von der Liebe und dem Glück in den Gesichtern unserer Gäste", beschreibt sie die Situation. Gordon hatte in seiner Rede betont, dass seine Frau Tana (50) von nun an nicht nur für Holly, sondern auch für ihren Angetrauten eine "gute Mutter" sein würde. An Adam gerichtet soll er hinzugefügt haben: "Schade, dass du nicht dasselbe hast."
Die Hochzeitsvorbereitungen von Holly und Adam waren von Familienfehden und Drama begleitet. Adams Mutter Caroline fühlte sich ausgeschlossen und sprach schließlich in einem Interview mit Daily Mail schlecht über die berühmte Familie ihrer Schwiegertochter in spe. "[Adam] ist in Gordons Fängen. Ich kann das Gefühl nicht ablegen, dass sie ihn mir wegnehmen. Ihre Familie ist sehr abgeschottet", kritisierte sie damals und appellierte an ihren Sohn, zu ihr zurückzukehren.









