So hat sich Andy Cohens Leben durch seine Kinder verändert
Andy Cohen (57) zeigt derzeit nicht nur im TV, sondern vor allem zu Hause seine größte Hauptrolle: als Papa von zwei Kindern. Der Moderator zieht seinen Sohn Benjamin Allen Cohen (6), genannt Ben, und Töchterchen Lucy Eve Cohen alleine groß, beide kamen mithilfe einer Leihmutter zur Welt – Ben im Februar 2019 in Los Angeles, Lucy im April 2022 in New York. Im Gespräch mit CBS News erzählte Andy offen, wie sehr die beiden seinen Alltag auf den Kopf gestellt haben: Frühstück machen, Brotdose packen, Schuhe suchen, zur Schule bringen – danach fühlt sich der Star oft schon, als hätte er einen halben Arbeitstag hinter sich. "Wenn ich ihn in der Schule absetze, denke ich: 'Du hast es geschafft, Dude!' Das waren harte zweieinhalb Stunden", sagte der Moderator lachend dem Sender.
Der Moderator beschreibt, dass sich seine Prioritäten durch Ben und Lucy komplett verschoben haben. Früher war er ständig unterwegs, heute bleibe er bewusst häufiger daheim, um Zeit mit seinen Kindern zu verbringen. Besonders rührend spricht Andy über den Spagat zwischen den beiden Geschwistern: Sobald er denkt, er habe genug exklusive Minuten mit Ben verbracht, zieht es ihn zu Lucy, damit sie sein Gesicht sieht, seine Stimme hört und merkt, dass er für sie da ist. Ben sei ein liebevoller großer Bruder geworden, der seine kleine Schwester vom ersten Kennenlernen an behutsam begrüßt habe. Gleichzeitig achtet Andy darauf, die Privatsphäre seiner Familie zu schützen: Seit 2023 zeigt er seine Kinder nicht mehr auf Social Media und betont, dass Ben und Lucy nicht in das Rampenlicht hineingeboren wurden, sondern selbst entscheiden sollen, wie sichtbar sie eines Tages sein möchten.
Privat hatte Andy in den vergangenen Monaten auch neue Routinen gefunden und sich in Bestform gebracht. Im Podcast "Call Her Daddy" erzählte der Moderator offen, wie er in diesem Sommer rund elf Kilo verlor. "Ich bin jemand, der normalerweise ein ziemlich gutes Gefühl für sich selbst hat", sagte Andy. Doch in der Zeit davor sei davon wenig zu spüren gewesen. Mit einem Augenzwinkern berichtete der Moderator: "Ich habe alles gegessen. Mein Sohn wollte kein Mac and Cheese mehr, also habe ich es gegessen. Ich war wie ein Staubsauger. Ich habe das Essen nur so aufgesogen. Das ist so schlimm. Keine Selbstkontrolle." Letztlich halfen ihm vor allem Disziplin, gesündere Ernährung und das Ausprobieren neuer Methoden, so Andy weiter.







