Sydney Sweeney erobert mit "The Housemaid" die Kinocharts
Sydney Sweeney (28) feiert endlich wieder einen Erfolg an den Kinokassen: Ihr neuer Film "The Housemaid" hat in den ersten drei Tagen nach seiner Premiere in Großbritannien beeindruckende fünf Millionen Euro eingespielt. In den USA startete der Thriller mit einem Einspielergebnis von rund 17 Millionen Euro, während der Kinostart in Deutschland noch aussteht: Hierzulande läuft der Streifen erst am 15. Januar an. Neben Sydney, die als Hauptdarstellerin eine schwierige Rolle in einer Familie voller Geheimnisse verkörpert, sind Amanda Seyfried (40), Brandon Sklenar (35) und Michele Morrone (35) zu sehen. Die Verfilmung basiert auf Freida McFaddens Roman aus dem Jahr 2022 und übertrumpfte sogar Timothée Chalamets (30) Film "Marty Supreme" in den Kinocharts.
Nach einer Serie von Kinoflops – darunter "Americana", "Eden" und das Boxerdrama "Christy" – kehrt Sydney mit einem Thriller zurück, der das Publikum fesselt. Für ihre Rolle in "Christy" hatte sie sich einer körperlichen Transformation unterzogen, doch der Film konnte weder Kritiker noch Zuschauer überzeugen. Umso größer dürfte die Erleichterung über den Erfolg von "The Housemaid" sein. Zu einem möglichen Sequel konnte die Schauspielerin jedoch noch keine konkrete Aussage treffen: "Wir müssen einfach abwarten und sehen, wie sich alles entwickelt", erklärte Sydney in einem Statement laut Daily Mail und betonte dabei, wie sehr sie hofft, dass die Zuschauer die Filme lieben werden, so wie sie die Bücher liebt.
Abseits der Leinwand geriet Sydney Sweeney im vergangenen Sommer in den Fokus einer hitzigen Debatte. Auslöser war eine Werbekampagne mit American Eagle, die vor allem online für Kritik sorgte. Der Spot ging viral, weil die Schauspielerin mit einem Wortspiel polarisierte: "Sydney Sweeney has great jeans." Gemeint sind Jeans – klanglich schwingt jedoch auch "genes", also Gene, mit. Genau diese Doppeldeutigkeit brachte ihr Gegenwind ein. Sydney selbst erklärte später, sie habe den Wirbel kaum verfolgt und sich vollständig auf ihre Arbeit konzentriert. Nach Monaten der öffentlichen Kritik scheint sie dieses Kapitel nun hinter sich gelassen zu haben – und rückt mit dem Erfolg ihres neuesten cineastischen Werks wieder ins positive Rampenlicht.








