Emilie Kiser blickt auf "seelenzerstörendes" 2025 zurück
Mit Tränen in den Augen hat Social-Media-Star Emilie Kiser am Neujahrstag auf TikTok über das wohl schwerste Jahr ihres Lebens gesprochen. In einem knapp siebenminütigen Video, das sie mit ihren Followern teilte, blickte die Influencerin auf das Jahr 2025 zurück, in dem ihr 3-jähriger Sohn Trigg nach einem Ertrinkungsunfall im heimischen Pool starb. "2025 war wirklich seelenzerstörend", sagte Emilie in ihrem Clip. "Es gibt keine andere Art, das zu beschreiben", führte sie ihre Gedanken weiter aus. Sie erzählte, wie verloren sie sich beim Start in das neue Jahr fühlt. Gleichzeitig wandte sie sich direkt an ihre Community und machte deutlich, dass sie ihren weiteren Weg öffentlich teilen will – in der Hoffnung, anderen Betroffenen Mut zu machen.
In dem Video, über das unter anderem das Magazin People berichtete, erklärte Emilie, was sie aus diesem schweren Jahr mitgenommen hat. "Eine der größten Erkenntnisse, die ich aus 2025 und dem Verlust meines Sohnes Trigg durch einen vermeidbaren Unfall gezogen habe, ist, dass das Leben sehr zerbrechlich ist", sagte sie. Die Influencerin beschreibt, dass sie den Schmerz seit sieben Monaten kaum in Worte fassen könne: "Es ist so seelenzerstörend und hart, ein Kind zu verlieren. Ich kann die Leere, die ich gefühlt habe, nicht einmal beschreiben." Ihren Fans machte sie gleichzeitig eine Art Versprechen: Sie wolle weiterhin ihren Alltag teilen, auch wenn sie sich "ohne Zweifel" verloren fühle, und hoffe, dass ihr Versuch, einfach jeden Tag ihr Bestes zu geben, andere inspirieren könne. Am Ende des Videos bedankte sie sich sichtlich gerührt bei ihrer Community: "Ich bin euch einfach sehr dankbar. Ich liebe euch."
Dass Emilie ihre Trauer so offen im Netz zeigt, knüpft an die vergangenen Monate an, in denen sie sich Schritt für Schritt zurück in die Öffentlichkeit wagte. Nach mehreren Monaten Social-Media-Pause ging sie Ende August wieder online und hatte damals erklärt, sie habe die Zeit gebraucht, um "den Verlust meines Babys zu verarbeiten". In weiteren Clips sprach die zweifache Mutter später offen über ihre Therapie, ihre Entscheidung gegen Medikamente im Rahmen ihres Trauerprozesses und darüber, wie schwer es für sie ist, alte Fotos von Trigg anzuschauen. Die Influencerin betont immer wieder, wie viel Halt sie in der Unterstützung ihrer Online-Community findet – und macht deutlich, dass sie die Geschichte ihres Sohnes auch deshalb teilt, weil sie sich wünscht, dass andere Familien solche Verluste nicht erleben müssen.






