So hilft Kelly Clarkson ihren Kindern bei der Trauer um Papa
Kelly Clarkson (43) durchlebt die wohl schwierigste Zeit ihres Lebens. Nach dem tragischen Tod ihres Ex-Mannes Brandon Blackstock (†48) im August 2025 kämpft die Sängerin nicht nur mit ihrer eigenen Trauer, sondern vor allem mit dem Schmerz ihrer beiden Kinder River (11) und Remington (9). Wie eine exklusive Quelle gegenüber People verriet, ist Kelly "offensichtlich am Boden zerstört für ihre Kinder." Der Verlust ihres Vaters sei "unglaublich schmerzhaft und verwirrend" für die beiden Geschwister. Brandon verstarb im Alter von nur 48 Jahren an einem Melanom, nachdem er mehr als drei Jahre lang heimlich gegen den aggressiven Hautkrebs gekämpft hatte. Der Insider betonte Kellys bemerkenswerte Stärke in dieser Zeit: "Sie ist nicht jemand, der zusammenbricht. Sie betrachtet das Leben realistisch und tut alles, was sie kann, um die Dinge für ihre Kinder so stabil und liebevoll wie möglich zu gestalten." Diese Charakterstärke zeigt sich besonders darin, wie sie die Feiertage für ihre Familie gestaltete und dabei versuchte, trotz der Trauer Momente der Liebe und Normalität zu schaffen.
Bereits Monate vor Brandons Tod hatte die Sängerin und Moderatorin deutliche Zeichen ihrer Aufopferung gezeigt, auch wenn die Öffentlichkeit zunächst nicht wusste, was dahintersteckte. Die Sängerin sagte mehrfach Auftritte ihrer erfolgreichen Las Vegas Residency "Studio Sessions" ab und verpasste zahlreiche Folgen ihrer eigenen Talkshow "The Kelly Clarkson Show." "Obwohl ich mein Privatleben normalerweise nicht teile, war der Vater meiner Kinder im vergangenen Jahr krank und in diesem Moment muss ich vollständig für sie da sein", schrieb Kelly auf Instagram. Bis heute hat sie sich nicht öffentlich zum Tod ihres Ex-Mannes geäußert. Ihr erstes Social-Media-Post nach der Tragödie war ein emotionaler Rückblick auf ihren American Idol-Sieg vor 23 Jahren – ein Zeichen dafür, dass sie sich langsam wieder dem öffentlichen Leben zuwendet. Im November 2025 postete sie einen Schnappschuss mit ihren Kindern. Trotz einer teils schwierigen Trennung habe die Musikerin, so die Quelle, immer darauf geachtet, dass die Kinder eine gute Beziehung zu ihrem Vater behalten und nie schlecht über Brandon vor ihnen gesprochen. "Kelly hat immer versucht, die Dinge stilvoll zu handhaben", heißt es aus ihrem Umfeld.
In den kommenden Monaten wird Kellys Hauptfokus darauf liegen, "präsent für ihre Kinder zu sein", wie die exklusive Quelle betont. Schon kurz nach der Scheidung sprach Kelly in Angie Martinez' Podcast "IRL" offen darüber, wie sie ihre Kinder durch die neue Familienrealität begleitet. Sie frage ihre Kinder jeden Abend, "Seid ihr glücklich? Wenn nicht, was könnte euch glücklicher machen?" Oft hätten die beiden geantwortet, sie wünschten, "Mama und Papa wären im selben Haus." Kelly, die selbst aus einer Scheidungsfamilie stammt, setzte auf Ehrlichkeit und Zuspruch: "Ich verstehe das. Das ist hart. Aber wir kriegen das hin. Und ihr werdet von uns beiden geliebt." Genau dieses Versprechen, Nähe und Verlässlichkeit, prägt nun auch die Zeit nach Brandons Tod.








