Macht Streit mit Ex Anne Wünsches Auswanderungspläne kaputt?
Anne Wünsche (34) macht mit ihren Auswanderungsplänen ernst: Die Influencerin will noch in diesem Jahr in die Schweiz ziehen – doch ein Stolperstein bremst das Familienprojekt aus. Ihre Tochter Juna Merten darf das Land aktuell nicht verlassen, weil zwischen Anne und Ex-Partner Henning Merten (35) seit Längerem ein Konflikt schwelt. In einer Pressemitteilung, die Promiflash vorliegt, erklärt Anne, warum sie trotzdem an ihrem Plan festhält und wie sie mit der heiklen Situation umgeht: "Ich habe mir für dieses Jahr ganz bewusst vorgenommen, für meine Kinder absoluten Frieden zu schaffen." Sie stellt klar, dass sie vor allem an Juna denkt und notfalls eigene Wünsche hintanstellt.
Die Mutter von drei Kindern verweist in dem Statement auf ihren Sohn Savio als Beispiel. "Bei Savio sehe ich jeden Tag, wie gut es einem Kind trotz getrennter Eltern gehen kann, wenn kein Groll herrscht, wenn man respektvoll miteinander umgeht, normal sprechen kann und sogar gemeinsam Zeit verbringt", erklärt sie. Genau dieses Miteinander wünsche sie sich auch für Juna – und dafür wolle sie "alles" tun. Ob es nun zu einem großen Rechtsstreit kommt, lässt sie offen, doch zwischen den Zeilen macht sie deutlich, dass sie Eskalation vermeiden will und stattdessen auf Einvernehmen setzt. Ihre Priorität sei, dass sich Juna "genauso sicher und frei fühlen darf – selbst wenn das bedeutet, dass ich als Mutter sehr stark zurückstecken muss."
Trotz des Ausreiseverbots hat Anne in den letzten Tagen auf Instagram klargemacht, dass sie ihre Pläne nicht einfach aufgibt. Die Influencerin betonte: "Sie darf aktuell nicht mal das Land verlassen. Aber ich habe kein Interesse an weiteren Machtspielchen, das machen wir schon zu lange mit." Wie sie berichtete, habe sie sich extra für einen Ort in der Schweiz entschieden, der es Juna ermöglichen soll, ihren Vater weiterhin regelmäßig zu sehen. "Ich komme alleine für jegliche Kosten auf, die dadurch zustande kommen. Kurze Flugzeiten, sogar mit Zug oder Auto erreichbar, sicherer als Deutschland und näher an Mallorca als jetzt," erklärte Anne in einer Fragerunde auf Instagram.









