Ariana Grande in Tränen: Abschied von Glinda berührt Fans
Ariana Grande (32) hat sich mit Tränen in den Augen von ihrer Wicked-Figur Glinda verabschiedet – und das ganz öffentlich auf Instagram. Am Mittwoch teilte die Sängerin und Schauspielerin eine Bildergalerie, die einen emotionalen Abschied nach fünfeinhalb Jahren zeigt. Auf einem Selfie posiert Ariana im vollen Glinda-Kostüm, das Make-up sichtlich verwischt, ein Lolli im Mund und der Daumen tapfer nach oben. Dazu schrieb sie: "Fünfeinhalb Jahre mit G". Zu sehen sind außerdem Polaroids mit Regisseur Jon M. Chu (46), intime Momente aus der Maske und ein Schnappschuss, auf dem sie einen Hund am Set küsst. Die Botschaft: der Schlussakkord einer Ära – festgehalten in Bildern, die unter die Haut gehen.
Der Abschied kommt, während "Wicked: For Good" im Kino weiter durchstartet. Das Sequel von Jon M. Chu hält nach Branchenangaben Rekorde für Broadway-Adaptionen und hat weltweit bereits mehr als 428 Millionen Euro eingespielt. Schon im November hatte Ariana ihren Fans einen langen, bewegenden Brief gewidmet, in dem sie Oz als ihren "sicheren Ort" beschrieb und von Lektionen erzählte, die sie mit Glinda gelernt habe: lieben, vergeben, sich gegenseitig schützen. "Glinda die Gute zu werden, war das schönste Geschenk", schrieb sie damals. Kollegin Cynthia Erivo (39) verabschiedete sich in dieser Woche ebenfalls mit warmen Worten von ihrer Elphaba: "Die Zahlen sind zu klein und die Worte nicht genug", postete sie auf Instagram. In den Kommentaren feiern Fans Arianas Liebeserklärung an die Rolle als "so ehrlich" und "wunderschön".
Hinter den Kulissen zeigt Ariana seit Monaten, wie persönlich dieser Weg für sie war. Vor Preisnächten sprach sie wiederholt darüber, wie sehr sie die Figur geformt hat und wie tief sie sich in die Welt von Oz hineingearbeitet hat. Im Umgang mit dem Team wirkt sie nahbar, bedankt sich öffentlich bei Masken- und Haar-Profis und sucht die Nähe zu Jon, mit dem sie auf den Polaroids albern und vertraut erscheint. In ruhigen Momenten teilt sie kleine Rituale – ein Lolli, eine Umarmung, ein Foto an der Schulter des Regisseurs – die wie Erinnerungs-Anker funktionieren. Für viele Anhänger ist genau das der Grund, warum ihr Glinda-Kapitel so resoniert: Es zeigt eine Pop-Ikone, die ihre Community an einem Abschied teilhaben lässt, der nicht nur beruflich, sondern vor allem menschlich ist.









