"Keine PR": Vanessa Nwattu spricht von großer Manipulation
Vanessa Nwattu (25) legt nach: In einem ausführlichen Instagram-Statement, veröffentlicht am 8. Januar, wendet sich die Reality-TV-Bekanntheit direkt an ihre Community – und an Kritiker. Im Mittelpunkt steht ihre frühere Beziehung mit Aleksandar Petrovic (34), über die zuletzt hitzig diskutiert wurde. Die Influencerin weist Spekulationen über angebliche PR-Manöver entschieden zurück und spricht von "emotionaler Manipulation" und "toxischen Dynamiken" in der Partnerschaft. Nach ihren Worten seien diese Muster nicht nur von Zuschauern, sondern auch von der Produktion so eingeordnet worden. Vanessa macht klar, dass sie sich nicht einschüchtern lasse und ihre Version der Ereignisse weiter vertreten werde.
In dem Post kritisiert Vanessa, dass echte Verletzungen online als Klicktaktik abgetan würden. "Hier ging es nicht um Reichweite, nicht um Inszenierung und ganz sicher nicht um einen Plan, sondern um eine reale Beziehung, in der emotionale Manipulation und toxische Dynamiken eine Rolle gespielt haben, was von Zuschauern und Produktion selbst so eingestuft wurde", schreibt sie auf Instagram. Mehrfach betont die Reality-Teilnehmerin, sie halte weitere Details bewusst zurück, sehe Drohungen gelassen und wolle sich auf ihr Wohlbefinden konzentrieren. Aussagen, wonach Lautstärke mit Wahrheit verwechselt werde, ziehen sich wie ein roter Faden durch ihr Statement. Zugleich kündigt sie an, dass aus ihrer Sicht "die ganze Wahrheit" noch sichtbar werde, ohne konkrete Schritte oder Termine zu nennen.
Der Streit um Vanessa und Aleksandar hatte in den vergangenen Wochen bereits Kreise gezogen, auch weil Stimmen aus der Szene sich einmischten und einzelne Social-Media-Reaktionen seziert wurden. In der Öffentlichkeit zeigte sich, wie schnell Sympathien kippen können, wenn Tränen, Spottvorwürfe und TV-Bilder aufeinanderprallen. Abseits des Formats pflegt Vanessa eine aktive Community, die ihr in Kommentaren häufig Zuspruch spendet, wenn es persönlich wird. Der Reality-Kosmos ist klein, und viele kennen sich privat – da treffen verletzte Gefühle und Loyalitäten aufeinander. Wer Vanessa länger folgt, weiß: Sie spricht Themen, die sie belasten, gern direkt an und sucht dann Abstand, indem sie Zeit mit Freunden verbringt oder offline bleibt, bis sich die Wogen glätten.












