Amanda Seyfried über Sydney Sweeney: "Ich fühlte Mitleid"
Amanda Seyfried (40) hat offen über ihre Arbeit an "The Housemaid" gesprochen – und dabei überraschend Sympathien für Kollegin Sydney Sweeney (28) gezeigt. Die Schauspielerin berichtete, sie habe am Set deutlich freier spielen können als Sydney und ihr Co-Star Brandon Sklenar (35). Am Set habe sie sich daher manchmal schlecht gefühlt, während ihre Kollegen deutlich enger an ihre Figuren gebunden gewesen seien. "Ich fühlte tatsächlich Mitleid für Sydney und Brandon, wenn ich wirklich spielen durfte und sie nicht", erklärte sie.
Mehr Einblicke in die Arbeit am Set lieferte Regisseur Paul Feig selbst. Gegenüber dem Magazin schwärmte der Filmemacher von Amandas kreativer Power. "Amanda verwandelt eine Randnote in etwas, das ihre ganze Performance verändert", erklärte er und betonte, ihre Figur Nina könne leicht zur Karikatur kippen, "aber Amanda macht sie dreidimensional". Der Erfolg ließ nicht lange auf sich warten: Das Studio Lionsgate gab kurz nach dem Kinostart bekannt, dass es eine Fortsetzung geben wird. Die Autorin Freida McFadden habe die Geschichte von Sydneys Charakter Millie bereits literarisch fortgesetzt – dies soll nun gemeinsam mit Drehbuchautorin Rebecca Sonnenshine und der Produktionsfirma für die Leinwand entwickelt werden.
Insbesondere zwischen Amanda und Sydney entwickelte sich am Set ein Vertrauensverhältnis. In einem separaten Interview erklärte die "Mamma Mia!"-Darstellerin bereits, dass sie sich gegenüber ihrer jüngeren Kollegin "beschützerisch" fühle, da sie mit einiger negativer Aufmerksamkeit in der Presse zu kämpfen hatte. Während der Dreharbeiten und der anschließenden Promo-Tour hatte Sydney mit verschiedenen Skandalen zu kämpfen: Zunächst zerbrach ihre Verlobung mit Jonathan Davino und die geplante Hochzeit musste kurz vorher abgesagt werden. Danach trat Sydney in einer kontroversen Werbekampagne für einen Jeans-Hersteller auf, die mächtig nach hinten losging. "Sie hat es so viel schwerer als ich es jemals hatte – nicht einmal annähernd", gab Amanda im Interview mit Who What Wear zu.







