Expertin bewertet Prinzessin Kates Einstellung zum Altern
Prinzessin Kate (44) feierte am 9. Januar in Windsor ihren 44. Geburtstag – und sorgt nicht nur im Königshaus für Gesprächsstoff, sondern auch in der Beauty-Welt. Anlass ist eine Analyse von Danielle Louise, Haar- und Schönheits-Expertin. Gegenüber Fresha ordnet sie Kates Haltung zum Älterwerden ein. Im Fokus steht, was die Prinzessin von Wales macht – und was sie bewusst lässt. Keine radikalen Verwandlungen, keine Hauruck-Kuren, keine Jagd nach Trends, sondern Ruhe, Beständigkeit und eine klare Linie. "Kates Schönheit handelt nicht davon, die Zeit anzuhalten", betont Danielle und behauptet: "Es geht darum, sie zu respektieren." Ihre Botschaft: gepflegt statt gehetzt, souverän statt schrill, mit einem Look, der wie gemacht ist, um zu bleiben.
Danielle führt aus, dass Kates Wirkung vor allem auf Konsequenz, Zurückhaltung und Weitblick beruht. Haare, Make-up und Stil entwickeln sich, ohne sich zu verraten – daraus entstehe Vertrauen und ein zeitloses Bild. Besonders sichtbar sei das am Haar: Glanz, gesunde Spitzen, kontrolliertes Styling. Statt ständig neuer Schnitte dominierten Pflege, regelmäßige Trims, wenig Hitze und der Fokus auf Kopfhaut und Haarstruktur. Beim Make-up setzt die Prinzessin konsequent auf neutrale Töne, frische Haut und sanfte Definition. "Das ist Make-up, das mit dem Gesicht arbeitet, nicht dagegen", erklärt Danielle. Keine schweren Konturen, keine schnelllebigen Techniken – dafür leichte Texturen, gute Vorbereitung und cremige Produkte, die sich natürlich bewegen. Genau deshalb wirke Kates Auftreten für viele erreichbar: "In einer Welt, die von schneller Schönheit besessen ist, steht Kate für etwas viel Mächtigeres – Langlebigkeit, Disziplin und Selbstbewusstsein."
Auch bei den deutschen Promis läuft längst nicht jeder begeistert den neuesten Beautytrends hinterher. Moderatorin Annemarie Carpendale (48) kritisierte diesen Hype im Gespräch mit Promiflash scharf. Mit Blick auf radikale Schlankheitsmittel wie Ozempic und der Tendenz, Schönheits-OPs ohne medizinische Notwendigkeit durchzuführen, stellte Annemarie klar: "Ich verurteile eigentlich fast nichts, außer man lässt sich natürlich jeden Monat verschnibbeln." Besonders der Trend zu aufgespritzten Lippen ließ sie kalt. "Auch dieses Vergängliche von diesen ganzen Trends, diese dicken Lippen und alles straffer und fettloser und so weiter. Ich finde es gar nicht schön", erklärte die Fernsehmoderatorin unter anderem.








