Bieten Netflix und Prime bald Rekordsummen für Adele-Videos?
Sängerin Adele (37) hat ihre komplette Las-Vegas-Residency "Weekends With Adele" im Caesars Palace at The Colosseum sowie ihre zehn Mega-Shows im eigens gebauten Pop-up-Stadion in München im August 2024 heimlich mitfilmen lassen – inklusive Proben, Backstage-Momenten und privater Rituale vor dem Auftritt. Statt die Aufnahmen von Anfang an einem Streaming-Giganten wie Netflix oder Prime zu überlassen, ließ Adele das Material laut The Sun in ihrem Besitz, was schon bald einen regelrechten Bieterkrieg auslösen könnte.
Ein Insider sagte in The Sun: "Geld ist für Adele kein Engpass, aber sie sitzt buchstäblich auf einer Goldmine." Finanzielle Sorgen spielen bei Adele wohl keine Rolle, gilt sie doch mit weltweit mehr als 120 Millionen verkauften Platten als eine der erfolgreichsten Künstlerinnen ihrer Zeit. Ein klassisches Konzert-Dokuprojekt sei derzeit laut Insider zwar nicht geplant, dennoch werde daran gedacht, das Material in ein größeres Vorhaben einzubetten. Sicher ist: Die Rechteinhaberin sitzt damit auf einem absoluten Schatz.
Derzeit bereitet sich Adele auf ihr Schauspieldebüt vor. In den kommenden Monaten steht sie für "Cry to Heaven" vor der Kamera – ein historisches Drama nach Anne Rice, inszeniert von Tom Ford (64). An ihrer Seite sollen Kollegen wie Nicholas Hoult (36), Aaron Taylor-Johnson (35) und Colin Firth (65) agieren. Während die Filmvorbereitungen laufen und Texte gelernt werden, könnte die Backstage-Sammlung aus Las Vegas und München zu ihrem nächsten großen Nebenprojekt reifen – mit sehr viel Interesse aus der Streaming-Welt.









