Diese Regeln erwarten die Kandidaten im Dschungelcamp 2026
Am 23. Januar 2026 geht es wieder los: Zwölf Promis ziehen für die 19. Staffel der RTL-Show "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus" ins Camp im australischen Busch – und treffen auf ein Regelwerk, das es in sich hat. Von Anfang an gilt Deutschpflicht im Lager, Gespräche in anderen Sprachen werden bestraft. Wer wohin darf, ist klar festgelegt: Die diesjährigen Stars, darunter unter anderem Ex-Spielerfrau Simone Ballack (49), Reality-Star Umut Tekin (28) und der umstritten hoch bezahlte Musiker Gil Ofarim (43), dürfen die markierte Camp-Grenze nur mit Begleitung verlassen. Nach Einbruch der Dunkelheit muss sich zudem jeder im Zentrum aufhalten. Tagsüber ist Schlafen tabu, nachts halten zwei Bewohner ununterbrochen Wache. Und über allem schwebt ein Satz, den Marc Terenzi (47) vor Jahren prägend formulierte: "The Regels sind The Regels. We must them halten", sagte er einst im Dschungelcamp – ein Motto, das 2026 strenger denn je wirkt, wie Bild berichtet.
Mit Bohnen und Reis steht die tägliche Grundverpflegung, doch Sammeln oder Jagen ist tabu: Alles, was in der Natur wächst oder huscht, bleibt unangetastet – Naturschutz und Giftgefahr haben Vorrang. Gelieferte Lebensmittel müssen sofort verarbeitet und Reste sicher entsorgt werden, um keine Tiere anzulocken. Wasser aus dem Hahn wird abgekocht, gebadet wird nicht im Fluss, gewaschen nur an einer markierten Stelle. Mikrofone sind Pflicht – außer beim Schlafen und Duschen – selbst beim nächtlichen Gang zur Toilette. Wer am Tag wegnickt, lernt die Strafen kennen, etwa Zigarettenentzug – und wer grob gegen Regeln verstößt, riskiert laut Bild sogar den Rausschmiss. Notfälle, ob medizinisch oder psychologisch, laufen über das Dschungel-Telefon. Die Produktion rund um das erfahrene Moderations-Duo Sonja Zietlow (57) und Jan Köppen (42) stellt Seife, Anti-Mücken-Mittel, Zahnpflegeprodukte, Handtücher und Sonnencreme bereit. Darüber hinaus sind maximal zwei genehmigte Luxusartikel erlaubt.
Das Zusammenleben bringt trotz aller Regeln immer wieder spannende Dynamiken mit sich. Nähe entsteht an der Feuerstelle, wo Geschichten geteilt und kleine Allianzen geschmiedet werden, auch wenn Taktik-Talk offiziell tabu ist. Der Verzicht auf Komfort schweißt unweigerlich zusammen: Wer gemeinsam Holz schleppt, Nachtwache schiebt und mit knurrendem Magen Bohnen rührt, lernt die anderen schnell von einer ungefilterten Seite kennen. Das kann in manchen Fällen allerdings auch zu Frust, Konflikten und Wutausbrüchen führen. Vermutlich wird sich auch die eine oder andere Träne ihren Weg über die skeptisch verkniffenen Gesichter der Promis im Dschungel bahnen. Und in all dem Trubel sorgt ein Running Gag für ein (gezwungenes) Lächeln, wenn jemand die Zähne zusammenbeißt und halb im Spaß, halb im Ernst etwas zitiert, das längst zur Camp-Folklore geworden ist: "The Regels sind The Regels." Genau daran werden sich die Stars 2026 messen lassen.











