

Liebesgerüchte um Apache 207 reißen nicht ab
Glitzer, Blitze, Blitzlicht: Beim Finale der 22. Haute Couture Austria Awards in der Heidi Horten Collection in Wien standen am Dienstagabend Roben und Stars im Rampenlicht – und mittendrin Nadine Mirada. Das Model ließ die Gerüchteküche um eine mögliche Romanze mit Apache 207 (28) brodeln, als sie gegenüber oe24 ein knappes, aber vielsagendes Statement abgab. Auf die Frage nach den Liebesgerüchten kam kein Nein, dafür ein lässiges: "Ich war beim Konzert." Mehr sagte sie nicht, mehr brauchte es nicht – der Saal hörte hin, die Flüstereien wurden lauter. Neben Modeschaffenden und Society-Gästen war damit klar, wer an diesem Abend für die spannendsten Momente sorgte.
Die Gala selbst geriet zum Stelldichein der heimischen Szene: Heather Mills (58), Lilian Klebow (46), Teresa Vogl, Franz Josef Baur, Zoryana Kushpler, Marika Lichter, Tamara Mascara und viele weitere feierten Couture "Made in Austria". Silvia Schneider (43) präsentierte ihre neue Ballkollektion für Humanic mit schimmernden Schuhen und Taschen, während Kameras unablässig über das Publikum glitten. Doch sobald Nadine lächelte, richteten sich die Blicke wieder auf sie. Schon 2025 hatte es erste Spekulationen um sie und Apache 207 gegeben, nachdem sie für ein Musikvideo mit dem Rapper vor der Kamera stand. Später wurden die beiden in Wien beim Dinner im Fabios gesehen – ein Insider schwärmte im Magazin Style Up Your Life von einer auffallend vertrauten Stimmung zwischen den beiden. Konkrete Bestätigungen blieben zwar aus, aber an diesem Abend gab es auch kein Dementi.
Privat hält sich Nadine gern bedeckt, zeigt sich in der Öffentlichkeit jedoch souverän und nahbar, oft mit einem Augenzwinkern. Wenn sie nicht auf dem Runway oder bei Shootings steht, verbringt das Model Zeit mit Freundinnen und Familie; jüngst teilte sie besonderen Konzert-Content aus Wien, der auch einem jungen Fan ein Treffen mit dem Star bescherte. Apache 207, mit bürgerlichem Namen Volkan Yaman, zählt derweil zu den prägenden Gesichtern des deutschsprachigen Pop-Rap – große Hallen, eingängige Hooks, ein Look zwischen Retroromantik und Street-Ästhetik. Beide verbindet die Bühne, die Kamera und ein Sinn für Inszenierung. Und manchmal genügt eben ein einziger Satz, um die Fantasie eines ganzen Saals zu entfachen.







