Böser Golden-Globes-Gag über Sydney Sweeney wurde gestrichen
Nikki Glaser (41) sorgte bei den diesjährigen Golden Globes wie gewohnt für einen humorvollen Abend, doch nicht alle geplanten Witze landeten auf der Bühne. In der "Howard Stern Show" verriet die Komikerin nun, welche Gags letztlich gestrichen wurden – darunter ein scharfer Seitenhieb gegen Schauspielerin Sydney Sweeney (28). Ursprünglich wollte Nikki sich auf Sweeneys Biopic "Christy" beziehen, das an den Kinokassen floppte. Doch da Sydney an dem Abend gar nicht im Saal war, wurde die Pointe kurzfristig gestrichen.
Der Film zeigte Sydney in der Rolle der Profi-Boxerin Christy Martin, die aus ärmlichen Verhältnissen stammt und inmitten vieler Widerstände und persönlicher Traumata eine beeindruckende Sportkarriere aufbaute. Trotz der intensiven Vorbereitung und der körperlichen Transformation der Schauspielerin erzielte der Film laut Watson weltweit nicht einmal zwei Millionen Dollar. Der ursprünglich geplante Witz bezog sich genau auf dieses ernüchternde Ergebnis. Im Skript stand: "Dieses Jahr gab es einen Film, in dem Sydney Sweeney eine Lesbe spielte, die zwei Stunden lang in knappen Shorts herumhüpft – und der spielte 14 Dollar ein."
Andere Hollywood-Größen wie Leonardo DiCaprio (51) blieben währenddessen nicht verschont, auch wenn laut Nikki eine besonders bissige Pointe über sein Dating-Leben gestrichen wurde. Dass die Comedienne zwischen Provokation und Humor balanciert, bewies sie bereits in ihrem Eröffnungsmonolog bei den Globes, der für ordentlich Gesprächsstoff sorgte. Dabei nahm sie die aktuelle Prüfung der Epstein-Akten aufs Korn: "Es gibt so viele A-Promis – und mit A-Promis meine ich Leute, die auf der 'A-Liste' stehen, die stark zensiert wurde." Nach so viel Schlagfertigkeit dürfen Fans nun gespannt sein, welchen Gag Nikki als Nächstes aus dem Ärmel zaubert.









