Wird Ashley Tisdales Müttergruppen-Drama bald verfilmt?
Ashley Tisdale (40) sorgt mit ihrem Mama-Drama jetzt wohl auch in Hollywood für Furore: Nach ihrem viralen Essay "Breaking Up With My Toxic Mom Group" bei The Cut sollen mehrere Studios an einer Verfilmung interessiert sein – Arbeitstitel: "Toxic Mom Group: The Movie". Das berichtet Page Six. Demnach hätten nicht nur Filmfirmen, sondern auch große Stars mit eigenen Produktionsfirmen bei Ashley angeklopft. Die Schauspielerin, die in ihrem Text schilderte, wie sie sich in einer Müttergruppe "nicht cool genug" fühlte, löste damit Anfang des Monats einen Nerv in Los Angeles. Ob und wann die Kino-Idee umgesetzt wird, sei angeblich nur noch eine Frage des Timings.
Der Wirbel um den Text reichte bis weit über die Mom-Community hinaus. In Branchenkreisen kursierten Spekulationen, die betroffene Gruppe könne prominente Namen wie Hilary Duff (38), Meghan Trainor (32) oder Mandy Moore (41) umfassen. Musiker Matthew Koma (38), der Ehemann von Hilary, schaltete sich auf Instagram ein, verteidigte seine Frau und schoss gegen Ashley: Sie sei "die selbstbezogenste, unmusikalischste Person auf Erden", so sein spitzer Kommentar. Gleichzeitig betonen Insider aus Ashleys Umfeld, die genannten Promis hätten mit der Gruppe nichts zu tun. Offiziell schweigen die Beteiligten: Vertreter von Ashley gaben auf Anfrage keinen Kommentar ab.
Abseits des Trubels um mögliche Filmrechte sucht die frühere High School Musical-Darstellerin Ruhe im Privaten. Die Unternehmerin und Sängerin teilt in letzter Zeit Momente, in denen sie auf Routinen setzt, die ihr Halt geben – darunter Yoga in der Natur und kleine Auszeiten ohne großen Pomp. Ashley ist verheiratet und Mutter, spricht öffentlich immer wieder darüber, wie wichtig ihr ein stabiles Umfeld ist. Wenn das Leben lauter wird, lenkt sie den Fokus gern auf Projekte, die ihr am Herzen liegen, und auf Rituale, die sie erden. Genau diese Mischung aus Verletzlichkeit und Pragmatismus macht ihre Geschichte für viele so greifbar – und erklärt wohl auch, warum Hollywood jetzt anklopft.








