Fans kritisieren Davids Freundin nach dem MLFL-Showdown
Paukenschlag bei Make Love, Fake Love: In der siebten Folge schickt Elena Miras (33) Kandidat David Nawaz im Showdown nach Hause – und sorgt damit für eine Enthüllung, die es in sich hat. Kurz nach ihrer Entscheidung steht plötzlich Davids feste Freundin Christina M. im Set, stellt sich an seine Seite und macht die Beziehung öffentlich. Elena hatte ihn als Single kennengelernt und wirft ihm vor, ihr etwas vorgespielt zu haben, fühlt sich getäuscht und sagt vor laufender Kamera, sie wünsche ihm "das Allerschlechteste". In dem Moment kontert Christina mit einem Spruch, der alles noch eskalieren lässt: David habe durch sie bereits "das Beste". Der Schlagabtausch vor Ort entfacht sofort heftige Reaktionen.
Während Elena ihren Frust ungefiltert zeigt, verlagert sich die Debatte kurz darauf ins Netz. Auf Instagram machen Fans ihrem Ärger über Christinas Auftritt Luft und kritisieren vor allem den Konter in der angespannten Situation. "Sorry, aber seine Freundin ist so maximal unangenehm. Wie kann man denn in dem Moment sagen: 'Er hat bereits das Beste bereits?'", schreibt eine Nutzerin. Andere fragen, ob man "einen Partner möchte, der so gut 'schauspielern' kann", und spielen damit auf Davids Verhalten in der Show an. Auch die Art, wie Christina sich während der Szene eng an David klammert, stößt einigen bitter auf. "Warum hängt sich die Freundin so von hinten an ihn dran. Das ist ja wie ein Pickel am Rücken, den man nicht wegbekommt – egal, wie oft man kratzt", heißt es in einem Kommentar. Tenor vieler Stimmen: Elenas Reaktion sei zwar heftig, aber die kaltschnäuzige Antwort der Freundin wirke "empathielos".
Bereits vor drei Wochen hatte Christina im Format schwere Zeiten durchgemacht. Damals musste die Freundin im sogenannten "Checkpoint" schmerzhafte Bilder von der Alien-Party in der Villa anschauen, auf denen Elena mit den Kandidaten ausgelassen tanzte – unter anderem auch mit David. Die Szenen hatten Christina so getroffen, dass sie vor laufender Kamera in Tränen ausbrach. "Ich finde das so schlimm, wie die zusammen tanzen – das ist nicht das, was ich sonst von zu Hause kenne. Ich bin das nicht gewohnt. Wenn wir zusammen sind, gibt es nur mich", erklärte sie damals mit zittriger Stimme. Auch im Gespräch mit Mitstreiterin Christina B. zeigte sie sich offen: "Aber es tut trotzdem so unfassbar weh." Die Offenheit und Verletzlichkeit, die Christina damals zeigte, stehen nun in starkem Kontrast zum selbstbewussten Auftritt beim großen Finale.










