

Christina Aguilera begrüßt ein tierisches Familienmitglied
Christina Aguilera (45) hat ihre Fans an Weihnachten mit einer süßen Überraschung verzaubert: Die Sängerin hat ihre Familie um ein flauschiges Mitglied erweitert und ein kleines Kätzchen bei sich aufgenommen. Auf Instagram verkündete die Grammy-Gewinnerin am Morgen des Festtags die frohe Botschaft und stellte ihren neuen Mitbewohner vor, der auf den Namen Ponyo hört. Inspiriert ist der Name von dem gleichnamigen Studio-Ghibli-Film aus dem Jahr 2008, aus dem Christina auch kurze Clips in ihrem Beitrag teilte. In mehreren Fotos und Videos zeigt sie, wie sich das Kätzchen neugierig durchs festlich geschmückte Zuhause bewegt – ein tierischer Weihnachtsgruß, der bei ihren Followern sofort für Begeisterung sorgte.
"Darf ich vorstellen: Ponyo… Eine Weihnachtsmorgenüberraschung", schrieb Christina zu dem Posting, das schnell mit Kommentaren überflutet wurde. Ein Fan schwärmte unter dem Beitrag, der unter anderem Ponyo am Fuß eines Weihnachtsbaums, beim Sprung aus einer Einkaufstasche und beim Dinner zeigt: "Was für ein wunderschönes Kätzchen, und ich könnte keinen besseren Namen wählen." Ein anderer kommentierte schlicht: "So süß!" Dass jetzt wieder ein Tier bei der Musikerin einzieht, hat für viele eine besondere Bedeutung, denn Ponyos Einzug erfolgt acht Jahre nach dem schweren Abschied von Christinas geliebtem Papillon-Hund Stinky. Damals teilte sie auf Social Media emotional mit, sie habe nach 17 gemeinsamen Jahren die schwere Entscheidung treffen müssen, ihren Vierbeiner gehen zu lassen, und nannte ihn "mein erstes Baby, bevor ich echte Babys hatte".
Abseits ihrer Musik zeigt sich Christina immer wieder als Familienmensch, der sein Zuhause bewusst als sicheren Rückzugsort gestaltet. Die Sängerin hat in Interviews offen über ihre schwierige Kindheit gesprochen und betont, wie wichtig es ihr ist, für Max und Summer eine Umgebung zu schaffen, in der sie sich behütet fühlen. Gegenüber "Today" erklärte sie, sie habe schon als junges Mädchen beschlossen, finanziell unabhängig zu sein, um ihren Kindern ein Leben frei von Angst und Gewalt zu ermöglichen. Im Podcast "Call Her Daddy" sprach sie darüber, dass sie ihren Kindern die Liebe zur Musik schenken möchte, ohne dass sie sie – wie sie selbst früher – als Flucht nutzen müssen.






