IVF-Schock: Louise Thompson plant eine Leihmutterschaft
Louise Thompson (35) hat ihre Fans mit einem schonungslos ehrlichen Update zu ihrer Kinderwunschreise überrascht und zugleich den nächsten großen Schritt angekündigt. Die TV-Persönlichkeit teilte auf TikTok, dass nach einer aktuellen Eizellentnahme nur vier von 20 Eizellen befruchtet wurden. Für sie ein "herzzerreißender" Start in die Woche, wie sie sagte. Während sie in London Termine jonglierte, von einem Bank-Meeting in Chelsea bis zu einem Brand-Call, sprach sie offen über die Realität hinter den Kulissen: Mit Partner Ryan Libbey arbeitet sie daran, ihre Familie zu vergrößern und lässt nun Anwälte Gespräche rund um eine Leihmutterschaft begleiten. "Es wird so viel schwerer für uns, als man von außen denkt", erklärte sie in ihrem Video auf TikTok.
In mehreren Clips schilderte die frühere "Made in Chelsea"-Darstellerin, wie sehr sie die Zahlen beschäftigen: Von 20 Eizellen waren zunächst nur 10 reif, in zwei Gruppen geteilt wurden zusätzliche Verfahren wie AOA getestet – am Ende standen an Tag eins vier befruchtete Eizellen. "Ich fühle mich so demoralisiert", sagte Louise, die zugleich darauf hinwies, dass später noch einige unreife Eizellen nachreiften und erneut befruchtet wurden. Parallel spricht sie offen über körperliche Beschwerden, Fieber, Erschöpfung und einen wiederkehrenden Blinzel-Tick, der mit ihrer langen Genesung zusammenhängt. Sie betonte, dass sie wegen schwerer Komplikationen nach der Geburt von Sohn Leo 2021 nicht erneut selbst austragen kann und deshalb bereits mit Juristen in Sachen Leihmutterschaft im Austausch ist. Auf TikTok erklärte sie außerdem, dass es inzwischen "etwas positivere Nachrichten" gegeben habe, ohne Details zu nennen.
Abseits der Zahlen zeigt Louise auch ihre Strategien, um emotional nicht zu versinken. Die Influencerin klammert sich im Alltag an kleine Lichtblicke: Arbeitstermine, kreative Projekte wie eine geplante Petite-Kollektion, bunte Tulpen, Schokolade und die Zeit mit ihrem Sohn. In einem Moment der Offenheit erzählte sie von schlaflosen Nächten, dem Bedürfnis nach Kontrolle und der Angst, den Zyklus abbrechen zu müssen. Gleichzeitig will die Unternehmerin ihre Community weiter mitnehmen – ungeschminkt, verletzlich und pragmatisch. "Vielleicht muss ich mich an diese kleinen Glücksmomente halten, um weiterzumachen", sagte sie auf TikTok. Dass Ryan dabei an ihrer Seite ist, macht sie ebenfalls deutlich – als Partner, der die Gespräche mitträgt und mit ihr die Hoffnung auf ein weiteres Kind in den kommenden Jahren festhält.








