Modelscout führte Jennifer Lawrence einst zur Schauspielerei
Jennifer Lawrence (35) hat in einem Gespräch mit Amy Poehler (54) verraten, dass ein völlig zufälliger Moment in New York ihre ganze Zukunft verändert hat. In einer Folge des "Good Hang"-Podcasts erzählte die Schauspielerin, wie sie als Teenager mit ihrer Mutter in der Metropole unterwegs war, als plötzlich ein Talentscout namens Daniel auf der Straße vor ihnen stand. Während sie eigentlich nur einer Gruppe Straßenkünstler zuschauen wollten, fragte der Fremde ihre Mutter, ob er ein Foto von Jennifer machen dürfe – und die beiden sagten ohne großes Zögern zu. Heute ist sich Jennifer sicher: Ohne diese spontane Begegnung hätte sie wahrscheinlich nie den Weg vor die Kamera gefunden.
Im Podcast schildert die Oscarpreisträgerin, wie sorglos sie und ihre Mutter damals reagierten. "Kein Sinn für Gefahr", witzelte Jennifer über den Moment, in dem Daniel mitten in Manhattan seine Kamera zückte. "Wenn er uns gesagt hätte, wir sollen uns in einem Hotelzimmer treffen, wir hätten das zu hundert Prozent gemacht", scherzte sie weiter. Das Bild, das damals auf der Straße entstand, verschwand zunächst in den Archiven der Modelszene – bis Jennifer es Jahre später völlig überraschend wiederentdeckte: Joe Jonas (36) trug es als Aufdruck auf einem T-Shirt bei einem Konzert. "Ich war so: 'Wie ist Joe Jonas an dieses Foto gekommen?'", erinnerte sich die Schauspielerin lachend.
Doch nicht immer brachte ihr Aussehen Jennifer nur Glück. Schon vor einer Woche sorgte die Schauspielerin mit einer ganz anderen Geschichte für Aufsehen. In einem Gespräch mit Moderator Josh Horowitz erinnerte sich Jennifer daran, wie sie angeblich wegen ihres Aussehens eine begehrte Rolle in Quentin Tarantinos (62) Film "Once Upon a Time... in Hollywood" verlor. "Er wollte mich, und dann waren alle so: 'Sie ist nicht hübsch genug, um Sharon Tate zu spielen', und dann haben sie es nicht gemacht", erzählte die Darstellerin im Podcast "Happy Sad Confused". Obwohl Josh ihr direkt widersprach, blieb Jennifer bei ihrer Sicht der Dinge: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass es stimmt, oder es ist so, dass ich die Geschichte schon so lange so erzähle, dass ich sie selbst glaube, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es so passiert ist." Das Internet hatte sie damals laut der Schauspielerin fast schon kollektiv aus reiner Boshaftigkeit hässlich genannt.







