Nicole ist sich sicher: Darum flog sie aus dem Dschungelcamp
Nicole Belstler-Boettcher (62), bekannt aus zahlreichen TV-Produktionen, musste das diesjährige Dschungelcamp als erste Teilnehmerin verlassen. In einer Pressekonferenz, bei der auch Promiflash anwesend war, äußerte sie sich zu ihrem frühen Ausscheiden. Dort erklärte die Schauspielerin, sie sehe den Grund dafür vor allem bei sich selbst. "Ich glaube, es hat für mich nicht gereicht, weil ich einfach nicht performt habe. Ich glaube, ich habe zu wenig stattgefunden", erzählte sie offen. Nicole gab zu, dass sie sich oft zurückgezogen habe, da sie sich "verkaufen" müsste, um sichtbar zu sein – etwas, das nicht zu ihrer Persönlichkeit passe.
Trotz des frühen Endes ist Nicole keineswegs enttäuscht. Sie sei mit sich im Reinen und habe bereits vor dem Start der Sendung beschlossen, sich selbst treu zu bleiben. Besonders freut sie sich nun auf den Kontakt zu ihrer Familie, der während ihrer Zeit im Camp pausieren musste. Ein ausführliches Telefonat steht bei ihr nun ganz oben auf der Liste. Außerdem sei sie unglaublich hungrig, wie sie in der Pressekonferenz ebenfalls angibt. "Mir geht es fantastisch, aber ich habe immer noch nichts zu essen gehabt. Ich winsel nach meinen Pommes und ich brauche ein neues Kaltgetränk", scherzt sie.
Denn im Fokus steht für Nicole jetzt ihre Familie, die sie nach der Zeit im Camp besonders vermisst hat. Gleich nach der Show will die frühere Seriendarstellerin zum Handy greifen und ihre Angehörigen anrufen, um die ersten Eindrücke zu teilen und sich ein Lebenszeichen zu holen. Die Tage im Dschungel, fernab von vertrauten Stimmen und ohne direkten Kontakt nach Hause, haben diesen Wunsch offenbar noch einmal verstärkt. Zurück im Alltag kann sie nun nicht nur ihr eigenes TV-Abenteuer Revue passieren lassen, sondern auch wieder ganz in ihr gewohntes Familienleben eintauchen.










