Pierre Sanoussi-Bliss will in den All-Star-Dschungel
Pierre Sanoussi-Bliss (63) kann gar nicht genug bekommen von der Dschungelcamp-Action! Der Schauspieler, der 2025 in der 18. Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" antrat, kämpfte sich damals bis ins Finale und landete schließlich auf dem zweiten Platz – als klarer Gewinner der Herzen. Im Gespräch mit Promiflash macht Pierre nun deutlich, dass er sich eine Rückkehr ins Camp durchaus vorstellen kann, falls es noch einmal eine All-Stars-Ausgabe geben sollte. Mit einem Augenzwinkern stellt er klar: "Solange ich meine Würde behalten kann, solange die Gage stimmt, solange es nicht unter der Gürtellinie ist (...), habe ich kein Problem damit, in ähnlichen Sachen mitzumachen", so der Ex-Camper.
Im Interview betont Pierre, der auch als Regisseur arbeitet, dass ihm die extremen Bedingungen und die berüchtigten Ekelprüfungen im australischen Busch überhaupt nichts ausmachen. "Ja, man soll ja nie nie sagen", erklärt der TV-Star und lobt das Format dafür, die Teilnehmenden nicht bewusst zerstören zu wollen. "Was ich in meinem Leben so im Mund hatte, da ist so eine pürierte Vagina, da lache ich drüber, da lacht meine Zunge drüber", so Pierre. Er glaubt nicht, dass das Dschungelcamp den Promis schade – immerhin laufe die Show inzwischen in der 19. Staffel. Gleichzeitig zeigt sich der Schauspieler realistisch, was seine Chancen auf weitere Reality-Angebote angeht. Er wisse gar nicht genau, welche Formate es da draußen alles gebe, und frage sich offen, ob Sender wie RTL tatsächlich überall "einen 63-jährigen Schwarzen dabei haben" wollen, wie er es formuliert.
Privat wirkt der ehemalige "Der Alte"-Darsteller nach dem Abenteuer im Camp gelöst und dankbar. Schon kurz nach dem Finale hatte er erzählt, wie überrascht er über die große Unterstützung der Zuschauer war und wie sehr ihn die vielen Anrufe und Sympathiebekundungen berührt haben. Die Zeit im Dschungel hat ihn körperlich gefordert, aber offenbar auch bestärkt. Der Schauspieler spricht gerne darüber, wie sehr ihn seine Vergangenheit geprägt hat: "Ich habe im Osten von Schauspielschule Koch gelernt. Wir hatten nichts. Ich habe immer gesagt, wir haben aus Scheiße Gold gemacht." Gerade diese Erfahrungen scheinen ihm heute zu helfen, mit den Extremen eines Reality-Formats umzugehen – und sie vielleicht sogar mit Humor zu nehmen.











