

170 Videos: FBI veröffentlicht Epsteins dunkle Pornosammlung
Neue Enthüllungen aus den Epstein-Akten erschüttern erneut: Ermittler des FBI sicherten bereits 2019 bei Durchsuchungen in Manhattan und auf den U.S. Virgin Islands eine umfangreiche Pornosammlung von Jeffrey Epstein (†66) – rund 170 Videos lagen auf Festplatten und anderen Geräten, darunter Internetbilder und Videodateien mit Pornografie für Erwachsene. Das Justizministerium veröffentlichte die Materialien vergangene Woche im Rahmen eines riesigen Datenpakets, das Millionen Dokumente und Bilder umfasst. Ausgewählte, geschwärzte Fotos daraus zeigt nun das US-Portal TMZ. Die Aufnahmen zeigen nackte Frauen in Wohnungen, an Stränden und auf Jeffreys Anwesen, teils allein, teils gemeinsam. In einigen Clips ist auch der verstorbene Straftäter selbst zu sehen.
Entscheidend betonen die Ermittler: Die freigegebenen Videos und Bilder dokumentieren laut FBI keine Straftaten durch Erwachsene. Bei einzelnen Frauen sei das Alter schwer einzuschätzen, einige wirkten wie späte Teenager, doch eine eindeutige Einordnung sei nicht möglich. Die Behörde verweist darauf, dass der verurteilte Pädophile zwar mehrfach in den Aufnahmen auftaucht, jedoch nicht beim Sex oder bei Übergriffen. Die Justiz hat die veröffentlichten Bilder teils verpixelt und Personen unkenntlich gemacht, um Identitäten zu schützen. Der gigantische Datenabwurf – mehr als drei Millionen Dateien – ist Teil einer neuen Transparenzoffensive rund um den Fall, die die öffentliche Debatte anheizt und alte Fragen neu aufwirft.
Rechtliche Grundlage für die Veröffentlichung ist der Epstein Files Transparency Act, den Donald Trump (79) am 19. November 2025 unterzeichnete. TMZ beruft sich bei den nun gezeigten, redigierten Bildern auf die Freigabe des Justizministeriums. Der Fall Epstein bleibt auch Jahre nach seinem Tod ein Reizthema, das öffentliches Interesse, politische Verwerfungen und persönliche Schicksale miteinander verknüpft. Manches Material soll sogar den Ex-Prinzen Andrew Mountbatten Windsor (65) in kompromittierenden Situationen zeigen. Neben dem gefallenen Royal stehen auch der US-Präsident, Unternehmer Elon Musk (54) oder Bill Gates (70) im Verdacht, in Jeffreys Machenschaften verstrickt gewesen zu sein.






