Jacob Elordis romantische Geste verblüffte Margot Robbie
Am Set von "Wuthering Heights" knisterte es am Valentinstag gewaltig: Jacob Elordi (28) überraschte Kollegin Margot Robbie (35) mit einer großen Geste, die sie so schnell nicht vergisst. Während der Dreharbeiten, die kurz vor dem Kinostart am 13. Februar stattfanden, wartete in ihrem Zimmer ein Meer aus Rosen – dazu ein Brief aus Sicht seiner Figur Heathcliff und sogar eine kleine Grabstein-Deko, passend zur tragischen Liebesgeschichte. Margot schwärmte gegenüber Vogue Australia, die Aktion sei so durchdacht gewesen, dass sie dachte, Jacob sei "wahrscheinlich ein sehr guter Freund". Der Schauspieler hatte den Besuch sogar an seinem freien Tag eingeschoben, um den Moment perfekt zu timen.
Im Gespräch mit People zeichneten die beiden ein Bild von intensiven Dreharbeiten, bei denen Fiktion und Gefühl manchmal ineinanderflossen. "Du hast meinen Tag besser gemacht", sagte Margot über Jacobs Überraschung. Er selbst nahm es sportlich, dass von ihr am Set kein Gegengeschenk kam: "Ich hatte das Gefühl, ich habe dich geschlagen", witzelte er. Margot konterte lachend: "Du hast mich definitiv geschlagen. Deine Aktion war episch." Für sie war vor allem die "bastelige" Note wichtig – die vielen Details ließen die Geste "bedeutungsvoll" und "dramatisch" wirken. Jacob erzählte zudem zuvor Fandango, es habe Momente gegeben, in denen sie beim Laufen über die Moore wirklich Catherine und Heathcliff gespürt hätten, als schwebe "der Geist dieser Liebe" um sie herum.
Privat sind die Wege der beiden klar getrennt. Margot ist seit 2016 mit Tom Ackerley (36) verheiratet und hält ihr Eheleben meist aus dem Rampenlicht heraus. Jacob, der zuletzt privat Schlagzeilen machte, nachdem seine Beziehung zu Olivia Jade Gianulli im Herbst 2025 endete, konzentriert sich derzeit auf Filmprojekte und die Arbeit vor der Kamera. Abseits der Jobs schwärmt die Schauspielerin gern von gemeinsamen Teamritualen und kleinen Set-Traditionen, die Nähe schaffen. Solche Gesten – ob Rosenmeer oder liebevolle Notizen – bleiben in Erinnerung und erzählen von Kollegialität, die bei intensiven Drehmonaten oft wie eine zweite Familie wirkt.









