Gordon Ramsay streitet Tyrannvorwürfe gegen Adams Eltern ab
Gordon Ramsay (59) wehrt sich – und wie: Der Starkoch nennt die Anschuldigungen, er habe sich gegenüber den Eltern seines Schwiegersohns Adam Peaty (32) wie ein Tyrann verhalten, "absoluten Unsinn". Gegenüber The Sun schildert Gordon, was wirklich passiert sein soll: Er habe die Familie von Adam willkommen geheißen, Chauffeurwagen nach Nottingham geschickt und sie zu einer Party eingeladen, die Holly Ramsay und Adam gemeinsam ausrichteten. Die Vorwürfe kommen mitten in den Hochzeitswirbel: Holly, die inzwischen den Namen Holly Ramsay Peaty verwendet, und der dreifache Olympiasieger gaben sich im Dezember in der ehrwürdigen Bath Abbey das Jawort – doch rund um die Feierlichkeiten krachte es gewaltig.
Hintergrund des Sturms im Familienglas: Britische Medien wie die Daily Mail berichteten von einem Riss zwischen den Familien, der sich zugespitzt haben soll, nachdem Adams Mutter Caroline angeblich nicht zum Junggesellinnenabschied eingeladen wurde. The Sun legte nach und zitierte Adams Eltern, die Gordon als "großen Tyrannen" bezeichnet hätten, der sie "zu weit gedrängt" habe. Der TV-Koch kontert das deutlich. "Ich bin ganz sicher kein Tyrann", sagte er gegenüber dem Newsportal. Er spricht von "entsetzlichen" Unterstellungen und davon, die Tür weit geöffnet zu haben, während es bereits vorher "viel Reibung" gegeben habe. Außerdem nimmt er Adam in Schutz: Der Schwimmer habe viel für seine Familie getan, deshalb verdiene er Respekt. "Facht das Feuer nicht weiter an und zeigt etwas Anstand", so Gordon, der sich mehr Unterstützung für das frisch verheiratete Paar wünscht.
Vor wenigen Tagen sorgte Gordons neue Netflix-Dokuserie "Being Gordon Ramsay" für zusätzliche Aufregung. Die Serie gewährte nicht nur private Einblicke in das Familienleben des Starkochs, sondern zeigte auch einen kurzen, brisanten Moment: Adams Mutter Caroline war während der Verlobungsfeier von Holly und Adam im Bild zu sehen. Das brachte die ohnehin angespannte Lage erneut zum Kochen. Denn britische Medien berichteten, dass Caroline kein Interesse daran gehabt habe, in der Show aufzutauchen. Sie habe Netflix sogar geschrieben, dass die Familie nicht um Einwilligung für die Ausstrahlung gebeten worden sei und nicht gezeigt werden wolle. Ein weiterer Partygast widersprach im Gespräch mit The Standard: Am Veranstaltungsort seien deutliche Hinweise auf die Dreharbeiten platziert worden, wodurch alle Gäste über die Filmaufnahmen informiert gewesen seien.








