Sarah Ferguson plant Epstein-Buch: Verlage lehnen Deal ab
Sarah Ferguson (66) versucht offenbar, aus ihrer Verwicklung in den Epstein-Skandal finanziell Kapital zu schlagen. Die ehemalige Duchess of York, die seit Monaten untergetaucht ist, während ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor (66) wegen seiner Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) sogar festgenommen wurde, sucht nach einem lukrativen Buchvertrag in den USA. Wie ein Insider gegenüber der britischen Zeitung The Sunday Express verriet, will die 66-Jährige in ihren Memoiren ihre Seite der Geschichte erzählen und hofft dabei auf einen Deal für etwa zwei Millionen US-Dollar, umgerechnet rund 1,7 Millionen Euro. Doch die erhoffte Millionensumme wird wohl ausbleiben – die US-Verlage zeigen kein Interesse.
Die amerikanischen Buchverlage erteilten Sarah laut dem Insider eine klare Absage. "Es scheint, dass niemand auch nur im Entferntesten daran interessiert ist, ihr zu ermöglichen, aus dem Epstein-Skandal Kapital zu schlagen, der ihre Familie auseinandergerissen und ihren Ex-Mann ruiniert hat", erklärt die Quelle gegenüber The Sunday Express und ergänzt: "Kommerziell gesehen ist sie, wie der gescheiterte Buchvertrag zeigt, zu einer Ausgestoßenen geworden." Aus den sogenannten Epstein-Akten geht hervor, dass der verstorbene Finanzier Sarah jahrelang finanziell unterstützt hat. E-Mails zeigen, dass die ehemalige Schwiegertochter der Queen Epstein immer wieder um Geld gebeten hat. Wie es aktuell um ihre Finanzen steht, ist unklar – Sarah soll derzeit "quasi obdachlos" sein.
Vor rund zwei Wochen hatte sich Sarah in ein abgelegenes Wellness-Resort im irischen Donegal zurückgezogen. Die frühere Herzogin wurde dort am Flughafen gesichtet, nachdem sie sich zuvor bereits wochenlang aus der Öffentlichkeit ferngehalten hatte. Ihr Ex-Mann wurde währenddessen mehrfach in Windsor und auf dem königlichen Anwesen in Sandringham fotografiert. Sarah hingegen hielt sich nach ihrer letzten öffentlichen Erscheinung bei der Taufe ihrer Enkelin Athena konsequent bedeckt. Bereits im Januar hatte die ehemalige Schwiegertochter der Queen mehrere Wochen in einer Luxusklinik in Zürich verbracht und suchte Berichten zufolge auch in den Vereinigten Arabischen Emiraten Zuflucht, wo sie alte Kontakte und mögliche Geldgeber hatte.








