Sarah Ferguson versteckt sich in Luxus-Retreats weltweit
Sarah Ferguson (66) hat sich seit Dezember aus der Öffentlichkeit zurückgezogen und ist an gleich drei luxuriöse Urlaubsorte geflüchtet, um dem Skandal um die Epstein-Enthüllungen zu entkommen. Die ehemalige Herzogin von York wurde zuletzt am 12. Dezember bei der Taufe ihrer Enkelin Athena im St. James's Palace gesehen, bevor sie untertauchte. Wie jetzt bekannt wurde, hielt sich Sarah zunächst über einen Monat lang in der berühmten Paracelsus-Klinik in Zürich auf, die rund 14.900 Euro pro Tag kostet. Anschließend reiste sie weiter in die Vereinigten Arabischen Emirate, wo sie enge Kontakte zu wohlhabenden Gönnern pflegt und zuletzt nach Irland, wo sie in der Ballyliffin Lodge & Spa in Donegal gesichtet wurde.
Die Frage, wie Sarah sich diese teuren Aufenthalte leisten kann, drängt sich auf, zumal ihre Einnahmequellen nach dem Epstein-Skandal versiegt sein sollen. Doch Geldprobleme haben die 66-Jährige noch nie von luxuriösen Reisen abgehalten, wie der königliche Historiker Andrew Lownie in seinem Buch "Entitled: The Rise And Fall Of The House Of York" enthüllte. "Sie würde einfach aus dem Four Seasons und dem Palace in New York hinausspazieren, als wäre sie zu wichtig, um zu bezahlen", zitierte der Experte eine Quelle. Die Autorin sei dafür bekannt, regelmäßig mit bis zu 25 Koffern zu reisen und dabei Übergepäckgebühren von bis zu 4.500 Euro zu zahlen. Bei früheren Krisenaufenthalten soll sie zudem verlangt haben, dass ein Butler morgens um 4.30 Uhr aufstehen müsse, um Brunnenkresse auf Eis zu legen und dass drei verschiedene Frühstückstische aufgebaut werden, damit sie eine Auswahl habe.
Sarah hat eine lange Geschichte des Flüchtens in Krisenzeiten, insbesondere nach Irland, wo ihre Familie Wurzeln hat. Nach ihrer Scheidung von Ex-Prinz Andrew (66) sagte sie 2005 in einem Interview: "Irland hat mir mein Leben zurückgegeben" und äußerte sogar den Wunsch, in Powerscourt House in Wicklow begraben zu werden. Die Einheimischen an der irischen Westküste bezeichneten sie wegen ihrer häufigen Besuche scherzhaft als "Herzogin von Cork". Laut dem Royal-Experten könnte Sarah nun dauerhaft ins Ausland ziehen, möglicherweise in den Nahen Osten, wo Multimillionäre aus Dubai, Bahrain und Katar sie vermutlich bereits finanziell unterstützen. "In Großbritannien werden weder Sarah noch Andrew jemals wieder gesellschaftlich akzeptiert werden", erklärte der Historiker, "aber im Nahen Osten wird sich niemand dafür interessieren, was sie angestellt haben."






