So erlebte König Charles' Patentochter die Diana-Hochzeit
India Hicks (58) hat ein sehr persönliches Detail über die legendäre Hochzeit von König Charles III. (77) und Prinzessin Diana (†36) verraten. Die Patentochter und Großcousine des Monarchen blickt jetzt gemeinsam mit ihrer Tochter Domino auf den großen Tag zurück. Gegenüber Hello! sagt sie, dass ihr Einsatz als Brautjungfer damals alles andere als leicht für sie war. India erinnert sich an den wohl weltweit berühmtesten Hochzeitstag – den 29. Juli 1981 – in der St. Paul’s Cathedral in London. Schätzungsweise 750 Millionen Menschen sahen zu und India stand mit 13 Jahren plötzlich im Mittelpunkt. Sogar vor Ort in London waren etwa 600.000 Menschen dabei und verfolgten die Trauung, doch für India bleibt ein ganz anderes Detail hängen – ihr persönliches "Hochzeitsgeheimnis" aus der Umkleide und vom Friseurstuhl.
Für sie sei es "ein ziemlich harter Moment" gewesen, denn sie sei damals ein richtiger Tomboy gewesen und eigentlich nie aus Jeans herausgekommen. Kurz vor der Hochzeit ließ sie sich ihr hüftlanges Haar in der Stadt Henley-on-Thames abschneiden – kurz und das von jemandem, von dem sie rückblickend glaubt, dass er gerade erst die Friseurschule abgeschlossen hatte. "Es war eine alarmierende Frisur", erinnert sich die frühere Brautjungfer. Das berühmte Hochzeitsfoto von Charles und Diana, auf dem auch India zu sehen ist, hängt bis heute im Familienhaus in Oxfordshire. Ihre Tochter Domino bestätigt das und stellt mit einem Augenzwinkern fest: "Ich glaube, deswegen durfte ich nie einen Bob haben. Wahrscheinlich aus gutem Grund."
India ist seit Kindertagen eng mit Charles verbunden – als Patentochter und zweite Cousine wuchs sie nah an der Königsfamilie auf. Als Teenager wechselte sie für den großen Tag aus ihren geliebten Alltagslooks in ein festliches Brautjungfernkleid und erlebte die Pracht der royalen Zeremonie aus der ersten Reihe. Bereits 2018 erzählte sie Harper's Bazaar: "Obwohl ich bereits das Privileg hatte, schon mehrmals auf diesem berühmten Balkon zu stehen, hätte mich nichts auf diesen Tag vorbereiten können." Das Hochzeitsfoto im Treppenaufgang in Oxfordshire ist für die Mutter und die Tochter längst mehr als ein Erinnerungsstück: Es steht zu Hause für gemeinsame Familiengeschichten, für Modesünden, über die man lachen kann, und für einen Tag, der die Welt bewegte – und bei India bis heute ganz private Entscheidungen prägt.





