Nach Xavis Tod: Lisa Akkaya hatte ersten Psychologen-Termin
Lisa Marie Akkaya (25) hat sich nach dem Verlust ihres Sohnes Xavi nun professionelle Hilfe geholt und ihre erste Sitzung bei einem Psychologen absolviert. Vor knapp sechs Wochen verstarb der kleine Junge, der nur wenige Monate alt wurde, am plötzlichen Kindstod – ein unvorstellbarer Schicksalsschlag für die Influencerin und ihren Ehemann Furkan Akkaya (25). Auf Instagram teilte Lisa jetzt mit ihren Followern, wie die erste Therapiesitzung für sie war. "Es war tatsächlich sehr gut, ich war sehr aufgeregt und hatte auch ein bisschen Angst, wie das wohl sein wird", erzählte die 25-Jährige. Es habe ihr "einfach wirklich so gut" getan, mit jemandem über alles zu sprechen und sich "alles von der Seele" zu reden.
In der Sitzung ging es nicht nur um die Trauer über den Tod ihres Sohnes, sondern auch um den Druck, dem sie durch ihre Präsenz in den sozialen Medien ausgesetzt ist. "Es tat einfach richtig gut, mal alles loszulassen", erklärte Lisa auf der Plattform. Die ohnehin schwierige Zeit der Trauer wurde für das Paar zusätzlich dadurch belastet, dass sie viel Kritik für ihren Umgang mit dem Verlust einstecken mussten. Für Lisa steht nun fest, dass es nicht bei diesem einen Termin bleiben wird. "Ich freue mich auf die nächsten Sitzungen", verkündete die junge Mutter.
Nachdem Lisa und Furkan Anfang Februar den Tod ihres kleinen Xavi öffentlich gemacht hatten, wurden sie mit einer Welle aus Hasskommentaren konfrontiert. Die Nachrichten waren so erschütternd und menschenverachtend, dass die Influencerin schließlich sogar Anzeige gegen die Hater erstattete. Bereits zuvor hatte sie eine Trauerbegleitung in Anspruch genommen, um mit dem Verlust besser umgehen zu können. Nun setzt sie mit der psychologischen Betreuung einen weiteren wichtigen Schritt, um ihre Trauer zu verarbeiten und sich auch mit den Herausforderungen auseinanderzusetzen, die ihre Öffentlichkeit mit sich bringt.







