Australier wütend: Petition gegen Harry & Meghan gestartet
Prinz Harry (41) und Herzogin Meghan (44) sehen sich wegen ihres geplanten Australien-Besuchs im April massiver Kritik ausgesetzt. Die Interessengruppe Beyond Australia hat eine Petition auf Change.org gestartet, die mittlerweile über 32.000 Unterschriften gesammelt hat. Darin wird die australische Regierung aufgefordert, keine Steuergelder für die Sicherheit, Logistik und andere Anforderungen des Paares zu verwenden. Die Aktivisten argumentieren, dass es sich um eine private und kommerzielle Reise handele und diese daher auch privat finanziert werden müsse. Besonders in Zeiten steigender Lebenshaltungskosten, hoher Lebensmittel- und Energiepreise sowie zunehmender Belastung durch Hypotheken dürften öffentliche Gelder nicht für prominente Personen ausgegeben werden, so die Begründung der Gruppe.
Inzwischen ist jedoch klar, dass der Besuch der Sussexes ohnehin privat finanziert wird. Ein Sprecher des Paares bezeichnete die Petition als überflüssig und wies darauf hin, dass die Reise nicht auf Kosten der Steuerzahler stattfinde. Er kritisierte die Initiative als Versuch, Fehlinformationen zu verbreiten. Zuvor hatte es Spekulationen gegeben, wer für den Schutz von Harry und Meghan aufkommen würde, nachdem sowohl die Bundesregierung als auch die Regierungen der australischen Bundesstaaten eine Stellungnahme dazu verweigert hatten. Bei ihrem letzten Besuch in Australien im Jahr 2018 waren die beiden noch als arbeitende Mitglieder der königlichen Familie unterwegs und genossen Polizeischutz sowie eine Unterkunft in der Residenz des Generalgouverneurs.
Während der Besuch von Harry und Meghan für Aufsehen sorgt, kämpft der Hauptanlass ihrer Reise mit eigenen Problemen. Meghan ist Stargast beim "Her Best Life Retreat" in Sydney, einem Luxus-Event für rund 300 Frauen, das vom 17. bis 19. April stattfinden soll. Das auch als "Meg-stock" bezeichnete Wochenende ist ausverkauft, doch das ausrichtende Intercontinental Hotel am Coogee Beach steht unter Druck. Der neue Infinity-Pool mit Blick auf die Tasmansee ist noch immer im Bau, ebenso wie das Spa, die Bar und die Freizeitterrasse. Ein Gast, der kürzlich im Hotel übernachtete, beschrieb die Baustelle als störend. Auch der Strand unterhalb des Hotels sorgt für Unmut: Seit 2024 werden dort immer wieder übelriechende Bälle aus Chemikalien, Seifenresten, Speiseöl, Haaren und menschlichen Fäkalien angespült.









