Ex-Butler enthüllt: Ex-Prinz Andrew war immer überheblich
Andrew Mountbatten-Windsor (66) hatte scheinbar schon vor seinen Skandalen ein Verhalten, das bei den Menschen um ihn herum für Unbehagen sorgte. Ex-Butler Grant Harrold, der von 2004 bis 2011 im royalen Haushalt von König Charles III. (77) und Prinz William (43) tätig war, äußerte sich jetzt gegenüber LADbible über seine Erfahrungen mit dem früheren Herzog von York. "Man hatte das Gefühl, er dachte, er wäre besser als alle anderen, allein seine Manieren und die Art, wie er sich verhielt", berichtete der ehemalige Angestellte. Obwohl Andrew, der als Lieblingssohn der verstorbenen Queen Elizabeth II. (†96) galt, durchaus höflich gewesen sei und sich bedankt habe, hätten viele Menschen bei ihm ein Gefühl von Anspruchsdenken wahrgenommen.
Besonders auffällig war für Grant, dass er diese Ausstrahlung bei keinem anderen Mitglied der königlichen Familie verspürt hatte. "Was für mich seltsam war: Bei keinem anderen Familienmitglied bekam man diese Schwingung, nicht von der Königin, nicht von Prinz Philip, nicht von seinem Bruder Charles, nicht von Anne, von keinem von ihnen", erklärte er. "Aber bei ihm hatte er dieses, ich kann es dir nicht einmal erklären. Ich wollte einfach nicht in seiner Gegenwart sein." Der royale Bedienstete beschrieb Andrew als nicht sonderlich beliebt unter den Royals. Laut aktuellen Umfragewerten auf YouGov haben mittlerweile über 70 Prozent der britischen Öffentlichkeit eine ungünstige Meinung von Andrew, während nur vier Prozent positiv über ihn denken.
Andrew wurde im vergangenen Oktober von Charles all seiner royalen Titel und Schirmherrschaften enthoben, nachdem seine Verbindungen zu dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) ans Licht gekommen waren. Im Februar dieses Jahres verschlechterte sich sein Ruf weiter, als er von der britischen Polizei verhaftet wurde, weil er Jeffrey während seiner Zeit als Handelsgesandter von 2001 bis 2011 mutmaßlich geheime Reisedokumente geschickt haben soll. Die Kommunikationsexpertin Lillian Glass äußerte sich zu der Situation und betonte, dass die royale PR-Maschine absolut richtig handle, Andrew nicht der Öffentlichkeit auszusetzen. "Die Leute wissen, was er getan hat, und sind von ihm angewidert, daher lösen seine Fotos und Videos Abscheu und öffentliche Wut aus", erklärte sie gegenüber OK!.






