"Mit Salto": Satansbratan schildert Horror-Motorradunfall
Realitystar Satansbratan (26), bürgerlich Erik Seidl, meldet sich nach seinem heftigen Unfall erstmals zu Wort – und lässt keinen Zweifel daran, dass er nur knapp dem Schlimmsten entkommen ist. Vor wenigen Tagen sorgte ein Video von ihm im Rollstuhl für große Unruhe bei seinen Fans, jetzt liefert der Wiener, der aktuell in Thailand urlaubt, die ganze Geschichte nach. "Ich wollte in der Früh mit dem Motorrad von der Wäscherei zu meinem Stammrestaurant fahren. Nach 200 Metern hat mir ein Auto die Vorfahrt genommen", berichtet Erik auf Instagram. Was dann geschah, klingt wie aus einem Actionfilm: "Ich bin frontal in das Auto reingekracht. Das Motorrad wurde ins Auto reingedrückt und mich hat es sieben Meter mit einem Salto über das Auto geschleudert", erinnert er sich an den Horrorcrash – und blendet sogleich einen Clip ein, der ihn von Ersthelfern umringt am Boden liegend zeigt.
Nach seinem ersten Video von sich im Rollstuhl schlugen die Gerüchte hohe Wellen – einzelne Fans vermuteten, es sei Alkohol im Spiel gewesen und Erik habe den Unfall selbst verschuldet. Diesen Vorwürfen widerspricht der Influencer vehement: "Spart euch die Kommentare. Ich war nicht schuld, ich war nicht alkoholisiert", stellt er klar und lässt durchblicken, wie sehr ihn hämische Kommentare in den vergangenen Tagen belastet hatten. Aktuell kämpft Erik weiterhin mit den Folgen des Unfalls – und sitzt damit vorerst in Thailand fest. Eine Ausreise ist aufgrund seiner Verletzungen nicht möglich, die Behandlung läuft weiter vor Ort. Trotz der schweren Umstände zeigt sich der Realitystar dankbar: "Ich hatte eine Million Schutzengel. Ich bin einfach nur froh, dass ich am Leben bin", erklärt er.
Auf Instagram zählt Satansbratan zu den reichweitenstärksten Comedy-Influencern Österreichs und bewegt mit seinen Clips ein breites Publikum. Entsprechend groß ist auch die Anteilnahme nach dem Unfall. Unter seinem Post meldeten sich zahlreiche bekannte Gesichter zu Wort, darunter Jenny Elvers (53), Sabrina Wlk und Pinar, die ihm schnelle Genesung wünschen. Der 26-Jährige aus Wien hat sich seinen Ruhm selbst erarbeitet: vom Tellerwäscher über eine Lehre im Baugewerbe bis hin zur Social-Media-Karriere. Auch im Reality-TV machte er zuletzt von sich reden, etwa bei "Match in Paradise" und zuvor bei Forsthaus Rampensau.





