Körpersprache-Expertin über Kate: "Mächtige Matriarchin"
Prinzessin Kate (44) hat bei einem historischen Kirchenereignis in Großbritannien offenbar einen besonders starken Eindruck hinterlassen. Die Prinzessin von Wales war zusammen mit ihrem Ehemann Prinz William (43) zu einem feierlichen Gottesdienst in der Kathedrale von Canterbury erschienen, bei dem Dame Sarah Mullally als erste Frau überhaupt in das Amt der Erzbischöfin von Canterbury eingesetzt wurde. Rund 2.000 Gäste, darunter auch Premierminister Keir Starmer, nahmen an der Zeremonie teil. William und Kate vertraten dabei König Charles III. (77), der als offizielles Oberhaupt der "Church of England" fungiert.
Körpersprache-Expertin Judi James analysierte Kates Auftreten bei dem Gottesdienst für das Portal Daily Express und kam zu einem bemerkenswerten Ergebnis. "Kate sorgte für das visuelle Gegengewicht: Mit einer Körpersprache und einem Styling, die sie elegant und entschlossen wirken ließen", erklärte James. Die Expertin führte weiter aus, dass Kate wie eine "mächtige königliche Matriarchin" gewirkt habe. Besonders fielen ihr dabei Kates Schulterpolster auf, die "im Power-Dressing-Stil immer markanter und größer" würden. Das monochromatische Outfit, bestehend aus einem schwarz-weißen Mantel von Suzannah London und einem Hut von Hutmacherin Juliette Botterill, habe der Prinzessin einen "kompromisslosen Look" verliehen. James bemerkte zudem, dass Kate zum zweiten Mal kürzlich Grau getragen habe – eine Farbe, die normalerweise mit Konferenzräumen in Verbindung gebracht werde und den Wunsch signalisiere, "ernst genommen zu werden".
Die neue Erzbischöfin Sarah Mullally gilt als progressiv in Fragen der kirchlichen Anerkennung gleichgeschlechtlicher Beziehungen. Die 63-Jährige hatte vor ihrer kirchlichen Karriere als Krankenschwester für Krebspatienten gearbeitet und war seit 2018 Bischöfin von London. Sie tritt die Nachfolge von Justin Welby (70) an, der im November 2024 wegen seiner Rolle bei der verschleppten Aufarbeitung eines Missbrauchsskandals zurücktreten musste. Mit Mullallys Amtsantritt wurde ein historisches Kapitel aufgeschlagen, denn ihre 105 Vorgänger waren allesamt Männer gewesen.






