

Royal Ascot: Experten raten Beatrice und Eugenie zur Absage
Prinzessin Beatrice (37) und Prinzessin Eugenie (36) werden an diesem Wochenende nicht beim traditionellen Ostergottesdienst in der St.-Georges-Kapelle in Windsor erscheinen. Die beiden Schwestern halten sich derzeit bedeckt, nachdem ihre Eltern Andrew Mountbatten-Windsor (66) und Sarah Ferguson (66) in den sogenannten Epstein-Akten mit schweren Vorwürfen konfrontiert wurden. Während die 37-Jährige und die 36-Jährige den Oster-Matins-Gottesdienst auslassen, wurde bekannt, dass König Charles (77) sie für das Royal Ascot im Sommer eingeladen hat. Die Prinzessinnen könnten sogar an der Kutschenprozession der hochrangigen Royals bei dem fünftägigen Pferderennevent teilnehmen und Zutritt zum exklusiven Royal Enclosure erhalten. Doch Royalexperte Robert Jobson rät Beatrice und Eugenie dringend davon ab, bei der prestigeträchtigen Veranstaltung aufzutreten.
"Ich denke, sie müssen fernbleiben. Sie müssen fernbleiben. Man lenkt nur die Aufmerksamkeit auf sie", erklärte er im Podcast "Royal Exclusive" von The Sun. Der Epstein-Skandal sei "düster, undurchsichtig und wird nicht verschwinden", warnte Jobson. "Sobald sie bei Ascot mit jemandem in der Kutsche sitzen, werden wir uns alle darauf konzentrieren, was sie tragen, was sie tun und wer bei ihnen ist", fügte er hinzu. Auch Fernsehkommentatorin Samara Gill äußerte sich in dem Podcast und meinte, die Schwestern seien "mit dem Epstein-Pinsel beschmutzt" worden. Davon würden sie sich so schnell nicht befreien können. König Charles hatte seine Nichten im Juni zum Royal Ascot eingeladen, wo auch ihre Ehemänner Edoardo Mapelli Mozzi (42) und Jack Brooksbank (40) bei der royalen Versammlung dabei sein könnten.
Die Einladung erfolgte, nachdem ihr Vater Andrew wegen seiner Verbindungen zum verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein (†66) aus der Royal Lodge vertrieben wurde und seine Titel verlor. Autor Harry Mount schrieb diese Woche in The i Paper, dass jegliche Aussichten auf royale Pflichten für die Schwestern wohl ausgelöscht seien. Zwar würden Beatrice und Eugenie weiterhin zu wichtigen royalen Anlässen wie Hochzeiten, Taufen und Beerdigungen eingeladen werden, doch hochkarätige Gelegenheiten seien für sie nun vorbei. Andrews gut dokumentierte Hoffnungen, seine Töchter zu prominenten Mitgliedern der königlichen Familie zu machen, scheinen durch die anhaltenden Kontroversen um seine Person endgültig gescheitert zu sein.








